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	<title>Seepfadfinder Koblenz e.V. &#187; Bolivienpartnerschaft</title>
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		<title>Bolivien- Begegnungsreise 2024</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 20:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marlene Neef]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bolivienpartnerschaft]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehreren Wochen intensiver Vorbereitung und voller Vorfreude machten wir uns am 1. September 2024 auf den Weg. Am Frankfurter Flughafen trafen wir uns mit der Reisegruppe, bestehend aus 15 Pfadfinder*innen der Diözese Trier.<br />
Der lange Flug von 16 Stunden führte uns schließlich nach Cochabamba, wo wir herzlich von den bolivianischen Pfadfindern unserer Partnerstämme empfangen und willkommen geheißen wurden. Die ersten Tage verbrachten wir damit, die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zu erkunden, immer begleitet von den lokalen Pfadfindern.<br />
Ein besonderes Highlight zum Abschluss unserer ersten Woche war die „Noche Boliviana“ – die bolivianische Nacht, die im Nationalzentrum der Pfadfinder in Cochabamba stattfand. Es gab traditionelle bolivianische Gerichte, und jeder bolivianische Partnerstamm hatte einen Stand aufgebaut, um die verschiedenen Traditionen und Feiertage des Landes vorzustellen. Diese Veranstaltung war eine faszinierende und bereichernde Erfahrung.<br />
In der darauffolgenden Woche reisten wir mit dem Bus zum Arani-Nationalzeltplatz. Dort verbrachten wir einen unvergesslichen Abend mit Spielen, Lagerfeuer und Gitarrenmusik, lernten uns besser kennen, bevor wir uns erschöpft in unsere Zelte zurückzogen<br />
An den Wochenenden trafen wir uns mit unserem Partnerstamm Tunari. Samstags nahmen wir an den Gruppenstunden teil und wurden in Gastfamilien untergebracht, um einen tieferen Einblick in die bolivianische Kultur sowie das Leben vor Ort zu gewinnen. Zeitgleich zu unserem Stammestag feierte auch Tunari sein 30-jähriges Stammesjubiläum mit einer Party, zu der auch wir eingeladen waren. Während unserer Zeit in den Stämmen verbrachten wir viel Zeit mit der Leiterrunde von Tunari, knüpften neue Freundschaften und stärkten bestehende.<br />
In der Mitte unserer Reise führte uns ein zweitägiger Ausflug in den Dschungel nach Villa Tunari. Der erste Tag begann mit einem Besuch im Kletterpark, dessen feuchtes und heißes Klima eine echte Herausforderung darstellte. Nach einer erholsamen Nacht in einem einfachen Hotel verbrachten wir den nächsten Tag mit Rafting auf dem Holy Spirit River – ein aufregendes Abenteuer, das uns mit seinen vielen Herausforderungen und Eindrücken begeisterte.<br />
Nach unserer Rückkehr nach Cochabamba nahmen wir an weiteren Pfadfinderaktivitäten teil und besuchten ein Kinderheim, das fast autark lebt, indem es viele Lebensmittel selbst anbaut. Es war berührend, mit den Kindern zu spielen und ihnen Lebensmittelspenden zu überreichen.<br />
Ein weiterer Höhepunkt der Reise war der Ausflug zum Salar de Uyuni, der größten Salzwüste der Welt. In einer Jeep-Kolonne fuhren wir drei Tage lang durch beeindruckende Salz- und Sandwüsten und hielten immer wieder an faszinierenden Lagunen und besonderen Orten. Unsere Nächte verbrachten wir in kleinen Hotels mitten in der Salzwüste, eines davon sogar komplett aus Salz gebaut. Aufgrund der Höhe von fast 5000 Metern litten einige von uns unter der Höhenkrankheit, aber auch diejenigen, die keine Probleme hatten, spürten die erhöhte Anstrengung.<br />
An unserem letzten Wochenende organisierten wir als deutsche Reisegruppe eine „Deutsche Nacht“, um das 60-jährige Jubiläum der Bolivienpartnerschaft zu feiern. Wir bereiteten für unsere bolivianischen Pfadfinderfreunde typische deutsche Gerichte zu und boten ein Programm, das verschiedene Geburtstagsfeiern thematisierte – von Kindergeburtstagen bis zu runden Jubiläen. Schon hier mussten wir uns von ein paar einzelnen Freunden verabschieden, was uns nicht leichtfiel und die ersten Tränen hervorrief.<br />
Am letzten Tag trafen sich alle Pfadfinderstämme der Stadt in Cochabamba, um gemeinsam den Rio Rocha zu säubern. Nach der Säuberung des Flussufers fand eine abschließende Evaluierung der Begegnungsreise statt. Es war auch die Zeit, unsere Sachen zu packen. Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns schweren Herzens von unseren bolivianischen Freunden und traten den Rückflug an.</p>
<p>Es war eine unvergessliche Reise, die uns mit zahlreichen Eindrücken und wertvollen Erfahrungen beschenkt hat. Wir haben viel über das Land, seine Kultur und die Menschen gelernt – vor allem aber darüber, was es bedeutet, in Bolivien Pfadfinder zu sein.nDiese Reise hat die Freundschaft zwischen den Seepfadfindern und dem Stamm Tunari nach der langen Zwangspause wiederbelebt. Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen in zwei Jahren, wenn wir die bolivianischen Pfadfinder in Deutschland willkommen heißen dürfen.</p>
<p>Muchas gracias y hasta pronto!</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön geht auch an unsere Sponsoren, die diese Reise erst ermöglicht haben! Vielen Dank an den EV der Seepfadfinder, die Sparkasse Koblenz, dem Pfarrgemeinderat aus Güls, die Martin Görliz Stiftung und alle weiteren Unterstützer!</p>
<p><a href="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_5264.jpeg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10179" src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_5264-300x225.jpeg" alt="IMG_5264" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_5265.jpeg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10180" src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_5265-300x225.jpeg" alt="IMG_5265" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_5266.jpeg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10181" src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_5266-300x225.jpeg" alt="IMG_5266" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_5267.jpeg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10182" src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_5267-225x300.jpeg" alt="IMG_5267" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_5268.jpeg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10183" src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_5268-225x300.jpeg" alt="IMG_5268" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_5270.jpeg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10184" src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_5270-300x225.jpeg" alt="IMG_5270" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Bolivianische Pfadfinder in Güls gestrandet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 19:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elias Demerath]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivienpartnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bolivianische Pfadfinder konnten nach 7 Wochen wieder nach Hause Vom 17. März bis 04. Mai 2020 hatten die Seepfadfinder Koblenz drei bolivianische Pfadfinder aufgenommen und im Vereinsheim am Gülser Moselbogen untergebracht. Sie waren, aufgrund der Corona-Krise und dem damit verbundenen Grenzschließungen, bei ihren befreundeten Pfadfindern in Güls gestrandet.  Eigentlich wollten sie nach einem mehrwöchigen, sozialen Projekt in Südfrankreich noch...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bolivianische Pfadfinder konnten nach 7 Wochen wieder nach Hause</strong></p>
<p>Vom 17. März bis 04. Mai 2020 hatten die Seepfadfinder Koblenz drei bolivianische Pfadfinder aufgenommen und im Vereinsheim am Gülser Moselbogen untergebracht.</p>
<p>Sie waren, aufgrund der Corona-Krise und dem damit verbundenen Grenzschließungen, bei ihren befreundeten Pfadfindern in Güls gestrandet.  Eigentlich wollten sie nach einem mehrwöchigen, sozialen Projekt in Südfrankreich noch Sehenswürdigkeiten in Europa und nur kurz ihre Freunde in Güls besuchen, doch es sollte anders kommen.</p>
<p>Mitte März war durch die Europäische Kommission und insbesondere durch die Bundesregierung eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen worden. Alle Rückflüge außerhalb Europas wurden gestrichen. Eigentlich war der Besuch der Bolivianer vor Corona für vier Tage in Güls geplant gewesen.</p>
<p>Aus den vier Tagen wurden dann aber durch die Krise sieben Wochen. Die Sehnsucht der Bolivianer nach der Familie und den Freunden wurde von Tag zu Tag größer. Glücklicherweise konnten die Seepfadfinder mit der Unterstützung der Gülser Bürger den Dreien helfen, den Zwangsaufenthalt dennoch zu einem Erlebnis werden zu lassen.</p>
<p>Die Unterstützung der Gülser fiel dabei vielfältig und kreativ aus:</p>
<p>Von Geld- und Lebensmittelspenden über Gebäck, Gesellschaftsspiele und weitere kleine kreative Aufmerksamkeiten war alles dabei. In den sieben Wochen haben die Unterstützer, unter Einhaltung der Abstandsregeln, das „deutsche“ Osterfest („Ostereier“) und einen Geburtstag der Jungs gefeiert. Sie waren viel in der Gülser Gemarkung spazieren und fuhren auch zur Burg Elz.</p>
<p>Das Highlight der Drei war allerdings eine vorbereitete „Schnitzeljagd“-Fahrradtour zu den Koblenzer Sehenswürdigkeiten. So konnten sie trotz aller Sorgen um die Familie ein wenig Kultur und auch lokale Sehenswürdigkeiten kennenlernen.</p>
<p>Nach wochenlangen Gesprächen mit der Bolivianischen Botschaft und dem Auswärtigen Amt in Berlin, mit MdB Detlev Pilger und vielen weiteren rund um Visumsverlängerung, Auslandskrankenversicherung und Rückkehr kam Ende April die ersehnte Nachricht, dass die Bolivianische Botschaft in Spanien eine Rückholaktion für in Europa Gestrandete durchführen würde.</p>
<p>Dann ging es plötzlich schneller als erwartet: Corona-Tests wurden gemacht, Dokumente wurden auf Deutsch und Spanisch ausgefüllt und ein Flug von Frankfurt nach Madrid gebucht. Alles in allem blieben von der Zusage der Botschaft bis zum Flug nur 10 Stunden Zeit.</p>
<p>Am Tag vor der Abreise, konnten sich noch einige Unterstützer durch die Spontanaktion „Tag des offenen Fensters“ persönlich aber mit Abstand von den Dreien am Vereinsheim verabschieden.</p>
<p>Am Montag, den 4. Mai sind die drei Bolivianer dann heimgeflogen. In Santa Cruz, Bolivien angekommen, mussten sie weitere sieben Tage in Quarantäne verbringen, bevor sie am 11. Mai endlich zu ihren Familien nach Cochabamba zurückkehren durften.</p>
<p>Für die Seepfadfinder aus Güls war es eine aufregende Zeit, die einmal mehr gezeigt hat, dass man sich - wenn es mal eng wird - auf die Gülser Bürgerinnen und Bürger verlassen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir allen Helfern und Unterstützern ein <strong>großes Dankeschön</strong> aussprechen. Egal ob die Unterstützungen in materieller,- finanzieller- oder in anderer Form ankamen -  sie halfen dabei die 7-wöchige Aufenthaltszeit für die Drei so angenehm und ereignisreich wie möglich zu gestalten, sodass dieser ungeplante Aufenthalt als überwiegend schöne Erinnerung im Gedächtnis bleiben kann.</p>
<p>Nachfolgend ist auch das Dankesschreiben unseres Partnerstammes Tunari zu finden:</p>
<p><a href="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2020/05/Dankesschreiben-Tunari.pdf" target="_blank">Dankesschreiben Tunari</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
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		<title>Bienvenido Pablo!</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2020 10:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elias Demerath]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivienpartnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir unseren Freiwilligen Pablo am Flughafen in Frankfurt empfangen. Mit ihm kamen 5 weitere bolivianische Freiwillige um im Bistum Trier einen einjährigen Freiwilligendienst zu leisten. Im ersten Monat wird die Gruppe in Trier gemeinsam einen Sprachkurs besuchen. Am 29.02. wird dann jeder in sein individuelles Projekt entsand. Pablo...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir unseren Freiwilligen Pablo am Flughafen in Frankfurt empfangen. Mit ihm kamen 5 weitere bolivianische Freiwillige um im Bistum Trier einen einjährigen Freiwilligendienst zu leisten. Im ersten Monat wird die Gruppe in Trier gemeinsam einen Sprachkurs besuchen. Am 29.02. wird dann jeder in sein individuelles Projekt entsand. Pablo wird Anfang März nach Koblenz kommen und im HoT in Metternich arbeiten. Da er Mitglied von unserem Partnerstamm Tunari ist, wird er auch bei uns im Stamm aktiv sein. Wir freuen uns sehr, dass Pablo bald unseren Stamm und die Partnerschaft zu Bolivien aktiv gestalten wird.</p>
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		<title>Wir suchen eine Gastfamilie &#8211; Update</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 12:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Tolksdorf]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivienpartnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Erfreuliche Nachrichten ereilten uns in unserer Leiterrunde im Januar. Wir haben eine Gastfamilie aus Pfaffendorf gefunden, welche Pablo beherbergen kann. Darüber freuen wir uns sehr und bedanken uns für dieses Engagement. &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Ab Februar wird der Bolivianer Pablo Rocha Rodriguez nach Koblenz-Güls kommen, um hier seinen Freiwilligendienst zu machen....]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Update:</p>
<p>Erfreuliche Nachrichten ereilten uns in unserer Leiterrunde im Januar. Wir haben eine Gastfamilie aus Pfaffendorf gefunden, welche Pablo beherbergen kann. Darüber freuen wir uns sehr und bedanken uns für dieses Engagement.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Ab Februar wird der Bolivianer Pablo Rocha Rodriguez nach Koblenz-Güls kommen, um hier seinen Freiwilligendienst zu machen. Sein Hauptprojekt ist die Einsatzstelle &#8220;<a href="http://www.hot-koblenz.de/">Haus der Offenen Tür Metternich</a>&#8221; und als Nebenprojekt wird er bei den Seepfadfindern in Güls aktiv sein.</p>
<p>Pablo ist 27 Jahre alt und hat einen Bachelorabschluss in Architektur. Seit seiner Kindheit ist Pablo bei den Pfadfindern in Bolivien aktiv und sein Pfadfinderstamm hat seit 13 Jahren eine enge Partnerschaft mit uns Seepfadfindern.</p>
<p>Nun suchen wir für Pablo eine Unterkunft, Gülser Gastfamilie oder WG, eine bezahlbare Wohnung oder eine Art Mehrgenerationenhaus.</p>
<p>Seine Arbeitszeiten sind an die des HoT angelegt und sind von Nachmittags bis Abends und an Wochenenden. Er kommt über die Organisation SoFiA e. V. des Bistums Trier und wird für 11 Monate von Februar 2020 bis Ende Januar 2021 in Koblenz bleiben. Wenn ihr Interesse und/oder Fragen habt oder jemand kennt, der Interesse hat, dann meldet euch bei mir unter <a  href="javascript:smae_decode('cm9zbmVyX2FubmVAeWFob28uZGU=');" >&#114;&#111;&#115;&#110;&#101;&#114;&#095;&#097;&#110;&#110;&#101;&#064;&#121;&#097;&#104;&#111;&#111;&#046;&#100;&#101;</a>.</p>
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		<title>Bolivienpartnerschaftswochenende in Blankenrath</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Oct 2019 17:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Tolksdorf]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivienpartnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende vom 11. – 13. Oktober sind wir mit 6 Pfadfindern nach Blankenrath in den Hunsrück gefahren, um dort das Partnerschaftswochenende für Bolivien zu besuchen. Hier trafen wir auf viele weitere Stämme, die ebenfalls eine Partnerschaft mit den Stämmen in Bolivien haben. Nach dem Ankommen am Freitag, gab es einen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende vom 11. – 13. Oktober sind wir mit 6 Pfadfindern nach Blankenrath in den Hunsrück gefahren, um dort das Partnerschaftswochenende für Bolivien zu besuchen.</p>
<p>Hier trafen wir auf viele weitere Stämme, die ebenfalls eine Partnerschaft mit den Stämmen in Bolivien haben. Nach dem Ankommen am Freitag, gab es einen Bericht von Magdalena, die aus Bolivien zurückgekehrt ist. Sie war über die <a href="http://www.sofia-trier.de/">Organisation SoFiA e. V.</a> ein Jahr als Freiwillige in Cochabamba und hat uns von ihren Erlebnissen berichtet.</p>
<p>Samstags hatten wir eine Sitzung des Freundschaftsrates, in dem viele wichtige Themen diskutiert wurden, wie beispielsweise die nächste Begegnungsreise nach Bolivien 2020.</p>
<p>Anschließend spielten wir Quizspiele zum Thema Bolivien und haben viel neues über das Land gelernt. Weiterhin machten wir eine neue Bekanntschaft mit der Bolivianerin Andrea, die für ein Jahr in Stuttgart ein Freiwilliges Soziales Jahr macht und die uns einiges über die Pfadfinder in Bolivien erzählt hat. Nach dem Wochenende hat sie mit Anne Koblenz besichtigt und hat unser Pfadfinderhaus besucht.</p>
<p>Es war ein schönes, lebendiges Wochenende welches unsere Bindung zu unserem Partnerland und Partnerstamm Tunari noch mehr gestärkt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
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		<title>Das Abschlusswochenende &#8211; Der Abschluss einer fantastischen Reise</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 18:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Tolksdorf]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnungsreise 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivienpartnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[#Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[#Begegnungsreise]]></category>
		<category><![CDATA[#Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles was anfängt, hat auch ein Ende. In diesem Fall leider auch die Begegnungsreise 2018. Doch bevor es zum tränenreichen Abschied kam, erlebten wir noch ein paar schöne Tage auf dem Zeltplatz in Untershausen bei Montabaur zusammen mit unseren Gästen. Nachdem am Freitag alle Teilnehmer eingetroffen waren, startete zuerst ein...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alles was anfängt, hat auch ein Ende. In diesem Fall leider auch die Begegnungsreise 2018. Doch bevor es zum tränenreichen Abschied kam, erlebten wir noch ein paar schöne Tage auf dem Zeltplatz in Untershausen bei Montabaur zusammen mit unseren Gästen.</p>
<p>Nachdem am Freitag alle Teilnehmer eingetroffen waren, startete zuerst ein Fußballmatch. Dabei wurde nicht nur volle Performance gezeigt, sondern auch Teamgeist und spielerisches Können, was die &#8220;Zuschauertribüne&#8221; in Euphorie und Jubelrufe versetze. Später am Abend folgte von deutscher Seite aus eine Bierverkostung für unsere bolivianischen Gäste und alle Interessierten. Dazu brachten die teilnehmenden Stämme typisches Bier aus ihren Regionen mit und stellten es für die Verkostung zur Verfügung.</p>
<p>Im Norden von Deutschland beginnend, leitete der Diözesanvorsitzende Sebastian durch die Verkostung bis zum Süden. Im Anschluss klang der Abend, bei einer gemütlichen und musikreichen Runde am Lagerfeuer, aus.</p>
<p>Am nachfolgenden Samstag wurde am partnerschaftlichen Projekt &#8220;Pfadfinder gegen die Klimaapokalypse&#8221; weitergearbeitet. In diesem geht es um die negative Veränderung des Klimas und das Entwickeln von Gegenmaßnahmen. Was in kleinem Kreise entwickelt wurde, wird als Projekt für die nächsten zwei Jahre, bis zur nächsten Begegnungsreise, aufrechterhalten und sowohl in Bolivien als auch in Deutschland umgesetzt werden.</p>
<p>Im Anschluss an das Mittagessen wurde ein Feldgottesdienst abgehalten und die Bolivianer bereiteten die Noche Bolivia (bolivianischer Abend/Nacht) vor:</p>
<p>Zu dieser gab es nicht nur bolivianische Speisen und Getränke, sondern es wurden auch verschiedene Tänze in traditionellen Trachten in der, dem Deutschen Eck nachempfundenen, Jurte dargeboten und regten zum mittanzen an. Bevor jedoch die Tanzfläche für den Rest des Abends freigegeben wurde, folgten noch verschiedene Danksagungen und Geschenkübergaben sowohl von bolivianischer als auch deutscher Seite.</p>
<p>Anschließend, nach einer langen Nacht auf der Tanzfläche und interessanten Gesprächen, konnten alle ihre Kräfte beim Brunch generieren, bevor es dann leider Zeit wurde, sich zu verabschieden. Obwohl einige Tränen flossen und die Verabschiedung sichtlich schwerfiel sind wir froh, dass wir die Erfahrungen und den Austausch während der Reise erleben durften und werden den Kontakt nach Bolivien weiterhin aufrechterhalten und noch tiefer festigen. Die nächste Möglichkeit bietet dabei Brex in Black (Schwarzzeltwochenende).</p>
<p>An dieser Stelle danken wir der Reiseleitung, den Engagierten der Partnerschaft sowie unseren bolivianischen Gästen, ohne die eine solche fantastische Begegnung gar nicht möglich gewesen wäre &#8211; Vielen herzlichen Dank dafür.</p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tage in den Stämmen &#8211; Tag 2</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2018 07:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Tolksdorf]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnungsreise 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivienpartnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch den zweiten Tag in unserem Stamm begannen unsere Gäste mit einem gemeinsamen Frühstück. Anschließend folgte eine Sightseeingtour durch Koblenz. Im Rahmen dieser, wurde nicht nur die Koblenzer Altstadt erkundet, sondern auch eine Seilbahnfahrt Richtung Festung durfte nicht fehlen. Gegen Nachmittag trafen dann die Stämme Frisko, Maifeld Scouts, St. Michael...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch den zweiten Tag in unserem Stamm begannen unsere Gäste mit einem gemeinsamen Frühstück. Anschließend folgte eine Sightseeingtour durch Koblenz. Im Rahmen dieser, wurde nicht nur die Koblenzer Altstadt erkundet, sondern auch eine Seilbahnfahrt Richtung Festung durfte nicht fehlen.</p>
<p>Gegen Nachmittag trafen dann die Stämme <a href="http://dpsg-frisko.de/" target="_blank">Frisko</a>, <a href="http://maifeld-scouts.de/index.html" target="_blank">Maifeld Scouts</a>, St. Michael und <a href="http://www.dpsg-ringen.net/index.html" target="_blank">Ringen</a> mit ihren Gästen ein, um mit uns gemeinsam den Abend zu verbringen.</p>
<p>Aufgrund des guten Wetters konnten wir in der Mosel ausgiebig baden gehen und unsere Kanadier reichlich nutzen. Im Anschluss, klang der Abend an einem gemütlichen Lagerfeuer mit grillen aus.</p>
<p></p>
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		<title>Tage in den Stämmen &#8211; Tag 1</title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2018 07:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Tolksdorf]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnungsreise 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivienpartnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[#Blaubär #Käpt'n]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der Begegnungsreise luden wir im Rahmen der &#8220;Tage in den Stämmen&#8221;, sowohl die Gruppenkinder und Eltern als auch Interessierte zu uns in das Vereinshaus ein, um ihnen ein Stück der bolivianischen Kultur erlebbar zu machen und näher zu bringen. Dazu gehörten nicht nur traditionelle bolivianische Speisen, sondern auch Dynamicas...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Begegnungsreise luden wir im Rahmen der &#8220;Tage in den Stämmen&#8221;, sowohl die Gruppenkinder und Eltern als auch Interessierte zu uns in das Vereinshaus ein, um ihnen ein Stück der bolivianischen Kultur erlebbar zu machen und näher zu bringen.</p>
<p>Dazu gehörten nicht nur traditionelle bolivianische Speisen, sondern auch Dynamicas und Vortäge über das Land selbst.</p>
<p>Bevor der Abend jedoch stattfand, ging es für Marcela und Marzio auf die Burg Eltz, nachdem sie sich bei einem ausgiebigen Frühstück gestärkt hatten. Nach einem anschließenden Mittagessen und Kaffee trinken, ging es dann in die Vorbereitungen für den bolivianischen Abend.</p>
<p>Nach einer spannenden Präsentation von Marzio, konnten sich die Gäste von den Kochkünsten Marcelas und einem kleinen Einblick in die bolivianische Küche überzeugen. Das anschließende gemeinsame Grillen bot dann Platz, mit unseren bolivianischen Freunden in entspannter Atmosphäre ins Gespräch zu kommen und gestaltete allen Teilnehmern einen angenehmen Abend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trivia:</p>
<p>Der Käpt&#8217;n Blaubär stellt das Maskottchen der Partnerschaft zwischen den Tunari und den Seepfadfindern dar. Der kleine Blaubär, mit dem Halstuch von Tunari, wird während jeder Reise in das jeweilige Land mitgenommen und als Symbol der Verbundenheit und Freundschaft übergeben.</p>
<p></p>
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		<title>Der Saarland Hike &#8211; Wanderung an der schönen Saarschleife</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2018 07:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elias Demerath]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnungsreise 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivienpartnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10.05 machten wir, Rolf, Hannah, Lea und Elias, uns morgen um 08:30 Uhr auf den Weg nach Mettlach. Dort sollte der Hike im Saarland der BBR starten. Angekommen in Mettlach wurde nochmal Verpflegung eingepackt und dann ging es auch schon los auf den Weg nach Merzig. Nach einer 15...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10.05 machten wir, Rolf, Hannah, Lea und Elias, uns morgen um 08:30 Uhr auf den Weg nach Mettlach. Dort sollte der Hike im Saarland der BBR starten. Angekommen in Mettlach wurde nochmal Verpflegung eingepackt und dann ging es auch schon los auf den Weg nach Merzig.</p>
<p>Nach einer 15 km langen schönen Wanderung über die Saarschleife kamen wir dann in Merzig an.<br />
Dort schliefen wir in einem evangelischen Gemeindehaus und genossen den Abend mit gutem Essen und schönen Beisammensein.<br />
Als wir uns am nächsten Morgen gut gestärkt hatten, begaben wir uns auf eine 30km-Etappe, die damit auch die längste dieses Hikes war.</p>
<p>Ein besonderes Highlight für unsere bolivianischen Gäste war der Besuch in einem Getränkemarkt, wo wir von zwei Schwaben in Dirndl und Lederhose im Rahmen einer Werbekampagne ein Bier geschenkt bekommen haben. Nach dieser kurzen Stärkung haben wir uns auf die letzten Kilometer zum Pfadihaus der DPSG Hülzweiler begeben.</p>
<p>Nach einer erholsamen Nacht und gutem Frühstück, haben wir am Samstag nur eine kurze Strecke von sieben Kilometern nach Saarlouis zurückgelegt. Dort hat uns ein freundlicher Altpfadfinder die Stadt und dessen Geschichte nähergebracht. Dann ging es mit dem Zug nach Friedrichsthal auf ein großes Pfadfindergelände. Dort wurde dann noch gegrillt und Fußball gespielt. Den Rest des Abends verbrachten wir in einem Zelt, sangen Lieder und genossen einfach die Zeit mit den Bolivianern und den anderen Deutschen.<br />
Am nächsten Morgen wurde gefrühstückt und es ging für uns auch schon wieder nach Hause. Insgesamt war es wieder eine sehr gelungene Aktion der Begegnungsreise 2018.</p>
<p></p>
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		<title>Trier Tage &#8211; Erkundung der ältesten Stadt Deutschlands</title>
		<link>https://www.seepfadfinder-koblenz.de/trier-tage-erkundung-der-aeltesten-stadt-deutschlands/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2018 11:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elias Demerath]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnungsreise 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivienpartnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag trafen wir, Michael und ich (Elias), die bolivianische Reisegruppe in einem Pfarrhaus in Trier. Sonntags haben wir dann eigentlich auch nur noch gegessen und einen witzigen Abend mit den Bolivianern gehabt. Montags morgen ging es nach dem Frühstück ins Diözesanbüro, wo uns einiges über die Pfadfinderbewegung im Bistum...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag trafen wir, Michael und ich (Elias), die bolivianische Reisegruppe in einem Pfarrhaus in Trier. Sonntags haben wir dann eigentlich auch nur noch gegessen und einen witzigen Abend mit den Bolivianern gehabt. </p>
<p>Montags morgen ging es nach dem Frühstück ins Diözesanbüro, wo uns einiges über die Pfadfinderbewegung im Bistum Trier erzählt wurde. Danach haben wir  dann noch einen Vortrag über den BDKJ angehört. Nachmittags sind wir zu einem Weingut gewandert und durften dort eine Weinprobe machen (Wir natürlich nicht).<br />
Wieder im Pfarrheim, haben wir dann noch einige Spiele gespielt und gegessen. Es war ein sehr schöner Abend.</p>
<p>Dienstags besuchten wir morgens die Diözesan-Stelle Weltkirche und sind dann auf ein Gelände der Pfadfinder aus Trier gefahren. Dort haben wir Pizza in Steinofen gemacht und den Nachmittag im Pool genossen.<br />
Abends haben wir an einer Stadtführung der besonderen Art teilgenommen, eine Karl-Marx-Tour. Wie der Name schon sagt, ging es in der Führung besonders um Karl Marx und wir haben viel neues über Trier und ihn gelernt.</p>
<p>Mittwochs hatten wir die Ehre den Bischof zu besuchen und tauschten uns mit ihm v.a. über die Partnerschaft mit Bolivien aus.<br />
Danach hatte die gesamte Reisegruppe Freizeit und wir waren Eis essen, haben die Porta Nigra besucht und an einer Münzprägemaschine 5 Cent-Münzen mit Motiven der Stadt geprägt.</p>
<p>Nach schönen 4 Tagen ging es für uns beide zurück nach Koblenz. Ab Donnerstag wandern die Bolivianer im Saarland, und auch da wird es bald einen Beitrag auf der Webseite geben.<br />
</p>
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