Stammeslager

Zeichnung:Almut Bielefeld
Pfingsten 2011 vom 10.06 - 13.06.2011 in Untershausen
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Ein kleines gallisches Dorf in Untershausen
Auch in diesem Jahr fand wieder ein Pfingstlager von den Gülser Seepfadfindern statt. Vierzig Entdecker der Seepfadfinder machten sich mit Gepäck und Zelten auf den Weg ins kleine gallische Dorf. Am Freitagnachmittag schlugen sie mit voller Kraft ihr Zeltlager auf. Alle Entdecker, ob klein oder groß mussten zur Hand gehen. Julius Cäsar, Asterix, Obelix, Miraculix und alle anderen Dorfbewohner der Pfadfinderstufe hatten für die Entdecker ein tolles Programm entwickelt.
Am Samstag durften alle Entdecker an Stationen verschiedene Aufgaben erfüllen und somit die Zutaten für einen Zaubertrank sammeln.
Mit den Kräften des Zaubertranks konnten die Olympischen Spiele am darauf folgenden Tag erfolgreich bewältigt werden. Neben den gallischen Mitbewohnern kam in der Pause als große Überraschung Neptun Sonny vorbei.
Zusammen mit ihm machten wir uns auf den Weg zu einem kleinen Bach. Dort wurden alle ungetauften Entdecker mit dem magischen Wasser des Baches getauft. Durch die Taufe können alle Täuflinge von nun an die Flüsse jeder Zeit unbeschwert passieren.

Es war für alle Entdecker ein aufregendes und schönes Wochenende, welches mit einem gemeinsamen Gruppenfoto endete. Der Stamm bedankt sich für die großartige
Vorbereitung von der Pfadfinderstufe.
von Kim Krüger
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Pfingsten Brex 2010 vom 21.-24.05.2010
Seepfadfinder erlebten das Dschungelcamp alle Bilder hier....

Vom 21.05 bis 24.05.10 begaben sich die Seepfadfinder Güls ins Dschungelcamp nach Bendorf-Sayn und haben bei sonnigem Wetter und abwechslungsreichem Programm das Pfingstzeltlager genossen.
Nicht alle, die an einem Dschungelcamp teilnehmen, sagen auch „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ 47 Seepfadfinder aus Güls begaben sich über Pfingsten ins Zeltlager Brexbachtal und wären gerne noch länger geblieben. Es wurden Verkleidung gebastelt und Trommeln gebaut sowie Cocktails geschlürft und Feuer gemacht. Die Kinder und Jugendlichen nutzten das warme, sonnige Wetter, um im Brexbach zu baden oder auf die Bäume zu klettern. Wer dann noch nicht müde war, machte beim Lianen schwingen mit oder versuchte eine der zahlreichen Mäuse zu fangen. Abends wurden am Lagerfeuer Lieder gesungen. Es wurde Feuer gespuckt und man erzählte von Erlebnissen aus fernen Gegenden wie Ouagadougou oder Australien. Kerstin Hommen, die Lagerorganisatorin, stellte zufrieden fest: „Das Pfingstlager war für alle Teilnehmer ein Erlebnis und das Wetter war super!“ Der bolivianische Pfadfinder German Rocha, der die Seepfadfinder zurzeit besucht, stellte Spiele aus Bolivien vor, die bei den Teilnehmern gut ankamen. Timo Kreuter war überrascht: „Es ist erstaunlich, wie gut sich die Jugendlichem auf Englisch oder Spanisch mit dem Bolivianer unterhalten.“ Timo Kreuter war selber für ein Jahr als Pfadfinder in Bolivien. Die einzige Herausforderung für die Teilnehmer im Sinne der Fernsehreihe „Dschungelcamp“ war letztlich das, was in der Lagerküche zubereitet wurde.
Text: Michael Kock
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Pfingsten Brex 2009

Dieses Jahr nahmen wir am Lager des Bezirk Koblenz zusammen mit 300 anderen Pfadfinder aus dem Bezirk teil.
Bei schönstem Wetter ging es Freitags los. Schnell ein paar Zelte aufgebaut, was gegessen und dann ging es auch schon zur gemeinsamen Auftaktveranstaltung des Bezirks.
Zum Auftakt des Bezirkslagers musste der Feuergeist ran. Ohne ihn, so die Lagerleitung, lasse sich das "Schängelfeuer" nicht entzünden. Um den geheimnisvollen Feuergeist aus dem Wald zu locken, mussten die anwesenden Pfadfindergruppen einige Aufgaben bewältigen. Endlich war es soweit und ein "uralter buckliger Hexenmeister" erschien, um das Feuer zu entzünden. Jeder Pfadfinderstamm bekam eine Fackel und die Aufgabe das Schängelfeuer über die Tage des Zeltlagers zu gestalten und gut zu hüten.
Am Samstag morgen sowie am Samstag Nachmittag gab es Wettspiele rund um das Thema Feuer und Wasser, Feuer mussten gelöscht werden, Wasserbomben mussten sicher transportiert + geworfen werden, ein Lagerlied mit Tanz einstudiert das am Abend am Lagerfeuer präsentiert wurde und und und.
In der Mittagspause bestand die Möglichkeit am Workshops des Bezirk teil zu nehmen. So wurde unter anderem der eigene ökologische Fussabdruck berechnet, beim Geocaching auf Schatzsuche gegangen.
Sonntags machten wir uns auf einen halbstündigen Fußweg zur Burg Sayn. Hier erfuhren wir. dass es einen Schatz auf der Burg gibt denn es galt zu finden, aber wie?! Wir machten uns auf die Suche nach hinweisen und trafen Gaukler, einen Magier, den König und den Kippmeister der Burg. Allen mussten wir besiegen, überlisten oder einfach nur Ihr Rätsel aufklären um Hinweise zum Schatz zu bekommen. Ob wir es geschaft haben?! Klar, welche Frage!!!!!!!!!!!!
Am Späten Nachmittag kehren wir müde, aber glücklich zurück ins Lager zurück. Machten Pause, stärkten uns und schon ging es zum Nachtgottesdienst des Bezirks.
Am nächsten Tag hieß es Abschied nehmen, einpacken und heimfahren.
Der Wetter-Gott war dieses Jahr wieder milde gestimmt, wir hatten keinen Regen!
Matthias
weitere Bilder hier!!!!

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Pfingsten Ruitsch 2008
Los ging es am Freitag dem 09.05.2008 gegen 17.00h. Das Gepäck mit unserem "Stammes-Lkw" und wir in Fahrgemeinschaft mit den Eltern bzw. im eigenen Pkw.
Der Aufbau war gut von unserer Rover/Pfadi-Stufe organisiert und alle haben wirklich! super mitgeholfen so das es ein recht entspannter Aufbau unseres Lagers wurde. Für die geleistete Arbeit wurden wir von unserem Küchenteam Flo und Micha mit einer leckeren Suppe belohnt.
Den Tag ließen wir am Lagerfeuerausklingen und erfuhren von der Sage, um einen Vampir der eine wunderschöne Vampirfreundin hatte die er heiraten wollte.
Der König war ebenfalls in die
Vampirfrau verliebt, da diese jedoch seine Liebe nicht erwiderte lies er die Vampirfrau kurz vor der Hochzeit in ein Magisches Gefängnis verbannen. Der König sagte sich: wenn ich sie nicht bekomme soll sie niemand bekommen.
Wir die Vampire vom Stamm Gülsarius waren empört über diese Sage und beschlossen die Vampirfrau am nächsten Tag zu befreien.
Am Samstag Morgen machten wir unsere Zelte erstmal zu Grüften, mit selbst gemachten Kreuzen, Spinnen und Fledermäusen und so weiter

Nach der Mittagpausen wollten wir unseren Beschluss die Vampirfrau zu befreien in die Tat umsetzen.... es wurde die Hexe befragt, der Zauberer überlistet und noch viele andere Aufgaben gemeistert.. doch am Abend waren noch nicht alle Rätsel gelöst. Wir verlegten unser Vorhaben auf den nächsten Tag.
Der Sonntag startete wie immer unter dem Motto ohne Mampf kein Kampf, oder viel mehr kein Workshop.
An diesem morgen machten wir Workshops, Kräuterkunde, Knoten, Feuer machen, Umgang mit Säge und Beil und und und....

Nachmittags machten wir uns wieder an die Befreiung der Vampirfrau. Bis zum Abendessen hatten wir alle Teile des Erlösungspruch gefunden, wussten wer der Vampirmann war und auch wo ungefähr das geheime Gefängnis der Vampirfrau war. Da ein alter Spruch von Baden Powell lautet: befreie nie eine Vampirfrau vor dem Abendessen, stärkten wir uns erst einmal.
Nach dem Abendessen machten wir uns auf den langen weg zum Gefängnis, durch Wiesen über eine Brücke sahen wir in einem Wald Lichter brennen.. folgten einem Pfad und da!!!! stand er der Bewacher der Vampirfrau, verhöhnte uns.. doch wir lachten ihn aus und trieben ihn mit unserem Zauberspruch in die Flucht... das Tor zum Gefängnis stürzte ein... helles Licht schien durch den Wald.....die Vampirfrau und ihr Verlobter konnten sich nach jahrhunderten endlich wieder in die Arme fallen.

Den restlichen Abend feierten wir das Paar und natürlich uns selbst.
Am Montag hieß es leider nur abbauen, heimfahren und tot ins Bett fallen!
was es noch zu sagen gibt...
vier Tage Sonne! super Gemeinschaft, kein Stress, tolle Wasserschachten, ein Lob an die Küche! wir hatten alle viel Spaß, klasse Vorbereitung durch die Rover/ Pfadi/ Stufe
Matthias
  
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