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Geschrieben von: Administrator   
Montag, 05. Mai 2008 15:00

Aktuell......                                                                                                                 

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Für die Umwelt!

Ab dem 01.12.2011 beziehen wir unseren Strom zu 100% aus erneuerbaren Energien!


Mit gutem Gewissen Energie nutzen!!!!



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Frühling 2011!!

 Ein kleiner Beitrag für die Natur.................
   4 solcher Nistkästen schmücken nun unser Vereinshaus und bringen einen kleinen Beitrag für die Natur!



                              1 Woche nach Montage die erste Blaumeise nistet sich ein!!
                                      

  Daniel L.                                         Geplant: Fledermaussommerkasten / Insektenhotel
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Adventsbasar 2010
Auch dieses Jahr hat unser Stamm wieder am Gülser Adventsbasar auf dem alten Schulhof teilgenommen.
Zu unserem diesjährigen Sortiment gehörten unter anderem frische selbstgemachte Crêpes mit wahlweise Schinken, Käse, Schokostreusel, Zucker&Zimt oder auch einfach pur. Ausserdem verkauften wir Vogelfuttertöpfe, Weihnachtspostkarten sowie selbstgebackene Plätzchen.
Wir hatten wie immer jede menge Spass, auch wenn es sehr Kalt war ;-)


Gruß Lukas

       

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  Stammestag 

  04.09.2010
                                 
Märchen & Sagen

 


    
 
" Es war einmal....." so fängt jede gute Geschichte an.
    Aber nicht nur die, sondern auch unser diesjähriger Stammestag.

    Der Stamm stand diesmal unter dem Motto:" Märchen & Sagen " 

    Am 04.09.2010 ab 14 Uhr begang unser 39 Jähriges Bestehen mit einer Einführung
   in den Tagesablauf
  14-ca.16,30Uhr konnten die Kinder in verschiedenen Projektgruppen verschiedenes
   ums Thema erleben. Zur Aufgabe standen Räzel, Bastelarbeiten, Lesestunden,
   u.v.m.
   Der krönende Abschluss der Projekte war ein eingespieltes
   Bühnenstück.Schneewittchen.
   Der Tag würde dann mit Kaffee und Kuchen und ab 18,30Uhr mit dem 
   gemeinsamen grillen gemütlich abgerundet.
  
   alle Bilder hier....
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Fassade ! Fertig !

Nun habe ich es Endlich geschaft, die Fassade unserem Vereinshauses ist fertig.


240 Stunden sieht man dem Ergebniss garnicht an.
" Das bisschen streichen"

- Der Sockelbereich neu aufbauen.
- Fensterfaschen erstellen.
- Ca. 60m Putzschienen neu setzen.
- Ca. 80m² Holzflächen lasieren.
- Ca. 40m² Flächen lackieren.
+ schleifen, grundieren, abkleben, spachteln, u.s.w
Und alle Flächen natürlich 2 mal streichen!
Genug für 1 Person.
Aber es sollte ja auch Ordentlich werden und lange halten.

Daniel Liekenbröcker


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Pfingstlager 2010...............
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  Blütenfestumzug 2010

  Auch dieses Jahr fand in unserem Heimatort Güls am 02.05. am Blütenfest ein Festumzug statt.
  Unter großer Kreativer Arbeitsinatiative wurde ein toller Beitrag
gebastelt.
  Für die Kinder und Jugendlichen immer wieder schön ihre selbst gestalteten Kostüme der Öffentlichkeit zu 
  präsentieren.

  Der Spaß kam wie immer nie zu kurz.
  



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 Fassadengestaltung Teil 1


Nun steht unser Pfadihaus schon über 5 Jahre und es wurde Zeit die Gestaltung der Fassade in Angriff zu nehmen.
Es geht ja nicht nur um die Farbliche / Obtische Verschönerung, sondern auch um den Bautenschutz.
Deswegen musste ich auch im Erdbereich die Betumenschicht ( Feuchtigkeitsbremse ) nach oben hin erweitern und einen neuen Sockelputz anbringen, da wir früher noch nicht die Höhe des Außengeländes wussten. Es ist halt was anderes wenn man alles selber macht, wie wenn man Bauen lässt.
Natürlich lag es dann auch nah, das gesammte Holzwerk mit zu lasieren.
Sowie 1000 Kleinigkeiten die dazu gehören.

              Straßenseite / 1 von 4
               
 
                                            vorher                                                                          nachher
 
 Daniel L.

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  "6 Jahre nach dem Umzug, die Natur Übernimmt unser altes Grundstück"

   2004 sind wir nach dem Fertigstellen unserem neuen Vereinshauses, vom alten gepachtetem 
  Grundstück, ins neue Domizil umgezogen!

  Nach dem Abriss der alten, doch schon sehr Baufälligen Hütte, wurde das nun wieder rein Städtische
  Gelände, sich der Natur selbst überlassen.

  Erstaunlich was die Natur doch zustande bringt, wenn man sie lässt.
  Wenn keiner mehr ein Grundstück pflegt, dann sprießen schnell wieder kleine Abkömmlinge von den
  in der Umgebung stehenden  Bäumen.



 
Bilder Frühling 2010

 
  

    

     Daniel L.
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  13.03.2010 Dreck-weg-Tag 


     Auch in diesem Jahr haben wir uns an dem, von der Stadt Koblenz aufgerufenen, Dreck-weg-Tag, also
     Bürger helfen rund und in ihren Stadtteil die Landschaften zu säubern beteiligt.

     Es ist natürlich auch sehr wertvoll den Kindern mitzuteilen das solcher Unrat nicht in die Natur gehört.
     Um 9 Uhr trafen wir uns am Pfadihaus, verteilten Handschuhe, Müllsäcke und kl. Wegverpflegungen ( von der
     Stadt bereit gestellt ) bildeten kl. Gruppen die sogleich auch in alle Richtungen ausschwärmten um in den
     Gebüschen im gesamten Moselbogen zu verschwinden.

     Erstaunlich was doch so alles gefunden wird, es wurden ca. 20 Müllsäcke voller Unrat aus der Natur
     gesammelt und von der Entsorgungsstelle der Stadt Koblenz abgeholt.

     Nach dem Anstrengenden Akt, trafen wir uns alle wieder am Pfadihaus, wo schnell ein Feuer gemacht wurde
     um gemütlich Stockbrot machen zu können.  Um 14 Uhr haben wir diesen Tag beendet und gingen alle mit
    einem Gutem Gefühl " Jeden Tag eine gute Tat " nach Hause!

   

    Danke allen Helfern!!!


    Daniel L.    
                                        

                                                         

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Adventsbasar am 29.11.09

      
Auch dieses Jahr nahmen wir an dem Gülser Adventsbasar teil.
      
Wir boten diesmal an: die klassischen Vogelfuttertöpfe, Kinderpunsch, Crepes ( Wahlweise mit  
       Schinken,  Käse, Schokostreusel, Nutella oder Zimt/Zucker ) und selbs gemachte Schokocrossies
       ( braune/weiße Schokolade ) und auf Komisionsbasis  Drückertierchen.
       Da in den letzten Jahren immer das Problem war das zu viele Kinder in die 1.kl. Bude wollten,  
       entschieden wir uns für dieses Jahr 2 Buden zu nehmen.
       In einer gab es dann Crepes und die Vogelfuttertöpfe und in der anderen den Punsch.
       Die Drückertierchen und die Schokocrossies wurden auf beide Buden aufgeteilt.
       Wir entschieden uns bewust für den Entschluss zu 99% nur noch essen und Trinken zu verkaufen, da 
       das auch angenommen und gekauft wird.
       Leider wird das selbs gebastelte der Kinder nicht gekauft. Aber ohne ein Erfolgserlebniss macht das
       alles ja keinen Sinn und kein Spaß!
       Denn wir müssen ja schon Kostendeckend handeln. Der Erlös dient wie immer dem Wohle des ganzen
       Dorfes.
Gemeinnützige Arbeit halt!!!!


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Stammestag 05.09.09

  

Unser diesjähriger Stammestag stand unter dem Motte „Die vier Elemente“. Nach einer kurzen Begrüßungsrede vom Stammesvorsitzenden Matthias und Organisator Wesel konnten unsere Besucher die vier Elemente kennenlernen. Dazu hatte jede Gruppe Spiele und Übungen vorbereitet. Die beiden Wölflingsgruppen hatten die Elemente Feuer & Wasser. Das Wissen über Feuer wurde von den Kindern in einem Quiz abgefragt und dann haben sie erklärt, wie man ein Feuer richtig aufbaut. Das Element Wasser wurde uns mit einem Wasserpakur und Feuerlöschspiel nahe gebracht. Mit einem Barfusspfad, den die Jufi-Stufe vorbereitet hatte, konnten wir die Erde fühlen und erleben. Die Pfadi/Rover-Runde hatten zum Thema Luft einen Hindernisspakur aufgebaut, den ein Tischtennisball durchrollen musste, den die Besucher durch pusten antrieben und dazu noch ein Luftbalonspiel. Nach zwei Stunden Elementerfahrung, Kaffee & Saft trinken und Kuchen essen, wurde das Grillfeuer angefacht und alle Besucher haben es sich auf unserem Gelände gemühtlich gemacht. Es wurde viel gespielt, geredet und es gab eine kleine Wasserschlacht. Nach dem Grillen saßen wir noch gemühtlich beisammen bis nach und nach sich der ein oder andere verabschiedete.

Wir möchten uns bei allen Kuchen- und Salatspendern für ihren leckeren Beitrag bedanken und auch allen Besuchern sagen wir Danke schön, denn es war für uns ein sehr schöner Stammestag.

 

Gut Pfad!
 Uli

 




 
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  Holzmachtag!!

  Auch dieses Jahr 09 musste wieder für reichlich Brennholz gesorgt werden. Denn wir wollen es uns ja   
  immer schön Gemütlich machen!

  Wir bedanken uns für die reichliche Holzspende dem DB Museum Koblenz Danke!!!

 
   
  
Daniel L.
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     Es grünt so grün!!
 

   Neue Bepflanzung des Terrassenhangs.
   Da wir uns gegen ein Geländer zur Begrenzung / Absicherung entschieden haben, wurde eine Hecke 
  gepflanzt. Zusätzlich sind die restlichen Kübeln mit Efeu versetzt worden, damit sie später eine
  komplette grüne Hangfläche ergeben.

                                                                                             Sieht so auch viel schöner aus!


                                                   

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Leiterrundenausflug am 04.04.09...

                                                         ins Haus der Sinne Schloß Freudenberg!

                            



Weitere Bilder könnt ihr Hier sehen!!!
 
 

Nach langen Überlegungen, hat sich die Leiterrunde geeinigt, den Aktionstag im Schloss Freudenberg auch genannt „Haus der Sinne“ zu verbringen. Morgens um 09:30 Uhr ging es los. Wir mussten von Koblenz nach Wiesbaden fahren. Die Fahrt ist problemlos verlaufen und alle sind gut am Schloss Freudenberg angekommen. Die Gruppe bestand aus 10 Leiter und Leiterinnen, nicht zu vergessen ist Marek, der mit seinen 3 Monaten natürlich nicht fehlen darf. Dabei waren: Matthias, Michael, Stefan, Uli, Thomas mit Marek, Wuff mit Marina, Melissa, Kerstin und Kim. Wir hatten an diesem Tag wunderschönes Wetter, so dass wir die Stationen draußen gut erleben konnten. Das Haus bestand aus drei Etagen. Jede Etage besaß verschiedene Stationen, an denen die Sinne wirklich gut zum Einsatz kamen. Besonders beeindruckend war der Dunkelpfad, die Dunkelbar und der Klangraum. Der Dunkelpfad hatte Ähnlichkeit mit einer dunklen Höhle. Wir sind zusammen als Gruppe, diesen Pfad abgegangen. Eine Schwierigkeit bestand darin, die Hindernisse durch die Sinne, außer natürlich dem Auge, wahrzunehmen. Wir haben versucht tastend die Hindernisse zu erkennen. Ein weiterer Höhepunkt war die Dunkelbar, die wir wieder als Gruppe besucht haben. Es war ein dunkler Raum in dem eine Bar mit 14 Barhockern war. Der Barkeeper, der erblindet war, begrüßte uns und führte jeden von uns zu seinem Barhocker. Danach konnten wir etwas zu Trinken oder zu Essen bestellen. Ich bestellte einen Überraschungscocktail. Es war wirklich faszinierend, denn ich nahm den Geschmack des Getränks intensiver wahr. Der Barkeeper erzählte uns von seinen Hilfsmitteln, die er im täglichen Leben benutzt. Zum Beispiel besaß er eine Geldschablone, mit der er die Größe der Geldscheine abmessen konnte, um festzustellen, um welchen Schein es sich handelt. Die Zeit, die wir in dieser Bar verbrachten, war wirklich eine Erfahrung wert. Nur so kann man sich vorstellen, wie es einem Blinden jeden Tag ergeht.

Auch beeindruckend war der Klangraum. Eine Führerin ging mit uns in diesen Raum und erzählte uns etwas über die verschiedenen Gongs. Danach konnte jeder die verschiedenen Gongs erklingen lassen. Es war faszinierend zu merken, dass der ganze Boden anfing zu vibrieren.

Nach den verschiedenen Stationen im Haus, gingen wir nach draußen und machten dort weiter.

Den Tag ließen wir am Pfadfinderhaus beim Grillen und gemütlichem Lagerfeuer ausklingen. Insgesamt gesehen war es ein sehr schöner Tag, der nächstes Jahr auf jedenfall wiederholt wird.

 

 

Kim Krüger

 


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Duschraum!

Der Duschraum entspricht nun seiner Bestimmung.
Mit dem Bau einer Trennwand, wo ein Kämmerchen für die Putzsachen errichtet wurde, ist die Ordentliche Nutzung des Raumes gewährleistet.
Um die Schrauben und Öffnungen des Spülkastens, der Reserve Toilette für etweilige Behinderten gerechten Erweiterungen abzudecken ( Unfallverhütung und Optische Verschönerung ) habe ich eine kleine Sitzgelegenheit geschaffen.
Nun sind alle Bequemlichkeiten einer modernen Wasch- und Duschräumlichkeit vorhanden.
Denn für lange Lagerwochenenden und andere Hausnutzungen, ist es gut eine Duschmöglichkeit zu vorzufinden.

Daniel
                          
  



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Ordnung muss sein!!!

Ohne Holz währe das Pfadfinderleben halb so schön!!

Da unsere Hauptenergiequelle, für zum Grillen und Heizen, Holz ist, muss ja immer für reichlich Vorrat gesorgt werden!
Aber gut gestapelt und Trocken soll es Bleiben.
Da uns auch ab und zu Holz geklaut wurde...musste was sicheres her!
Wie halt bei allen Bauprojekten..das Fundament muss stimmen.
Aus noch vorhandenem Bauholz und gespendeten Stahlgittern wurde halt ein optimaler Holzschuppen errichtet!
    
                                                                
                   


                   

Auch diesmal Bedanke ich mich bei den Helfern.Uli, Thomas, Willi.

Daniel L.
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Mehr Raum zum Spielerischem Entfalten!

Anlegen einer Wildwiese!

Neben unserem Gelände lag ein Brachliegendes Grundstück was mit Brombeeren überwuchert und verwildert war!
Eine natürliche Wildwiese bietet doch der Natur und auch uns, mehr zum Entfalten.
Brombeerhecken sind ja so was von Zäh und von Hand nicht zu Bändigen.
Schweres Gerät musste her....        und nach viel Müllentsorgung und viel Schweiß......   fertig zum Ein sähen!

                                

                                                       

Schön das ich mich immer auf meinen Helfern Willi und Manuel  Verlassen kann.

Daniel L.


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auf zur Gemütlichkeit.....

Die Feuerstelle/Grillplatz!
Seit dem Umzug ins neue Heim, wurde die Feuerstelle / Grillplatz nur provisorisch errichtet.



Schieflage und Matsch war kein Dauerzustand!!!
Nach den Ideen folgten die Taten!
Höhe und Begradigung ist bei jeder Baumassnahme das wichtigste. Buddeln und viel Erdbewegungen waren die Hauptarbeiten,



Um alles besser Sauber zu halten und für die Brandsicherheit sind Randsteine und Platten gesetzt worden, sowie eine gemauerte Feuerplatform.

      

Robuste Balken mit beqemen Sitzbrettern runden die Grundlage für die Gemütlichkeit ab.



Wegen dem Höhenunterschied des Geländes, wurden auch noch 2 Treppen angelegt, um immer Sicher  bewegen zu können.



Wünsche allen eine schöne Nutzung!!!!!!
Dank meinen Helfern..Willi und Manuel!

Daniel L.

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Und es werde Licht!!!!!!!!

Mit vereinten Kräften ist es uns doch endlich gelungen unser Pfadfinderhaus ans Stromnetz anzuschließen!!

Mit der Hilfe der Stadt Koblenz, der Kevag ( Örtlicher Stromversorger ) einem Elektromeister und besonders der Firma Herrmann, die für die ganzen Baggerarbeiten aufgekommen war konnten wir dieses Projekt für nur ¼ der Kosten wie vorab geplant verwirklichen.

Damit war es uns möglich 250m eigenes Kabel bis zu unserem Haus zu verlegen.

Da in unserem Straßenabschnitt keine Stromversorgung vorhanden war, mussten wir alles bis zur nächsten Hauptverteiler selber verlegen.

Nun können wir die Elektrische Energie genießen, so das die Gruppenstunden, besonders die in den Wintermonaten, noch besser durchzuführen sind aber auch die Sicherheit ist dadurch gesteigert worden.

                                     

Vielen Dank an alle freiwilligen Helfern!!!

 

Daniel L.


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120 Stunden - und es ist vollbracht: unser Eisenkahn ist wie neu

 

Seit fast 30 Jahren halten wir verschiedene Gruppenstunden in dem Eisenkahn ab, der schon zu einem Wahrzeichen von unserem alten und natürlich auch jetzt des neuen Grundstücks geworden ist. Leider jedoch ohne richtige Pflege oder Reparaturen!

Vor kurzem war Schluss, die Verletzungsgefahr war einfach zu groß.


Nach entfernen des alten Holzes wurde das Boot umgedreht, um den alten, von Rost zerfressenen Rumpf zu entfernen.



Die alten Teer- und Lackschichten musste ich natürlich in Kleinstarbeit entfernen, damit Willi für die Stabilität neue Stahlträger anschweißen konnte.


Wenn schon - denn schon: ich wollte auch einen neuen Untergrund haben. das heißt: 3,75 Tonnen Kies schaufeln und zu einem ordentlichen Bett verteilen, auf dem der Kahn dann auf Eisenbahnschwellen stehen sollte.

Erst war der Rest des Rumpfes dran, schleifen, schleifen, schleifen und ordentlich lackieren. Nun konnte der Eisenkahn mit vereinten Kräften wieder richtig herum gedreht werden.

Und nun das gleiche Spiel noch mal. Schleifen, schleifen, schleifen... Am schlimmsten waren die alten Luftkammern: um 5 Uhr 30 morgens bin ich da rein gekrabbelt, sonst wäre das bei der Hitze einfach nicht auszuhalten.

Nach dem Endlackieren konnte unser Holzspezialist Gerold, einen neuen Fußboden und Sitzbänke montieren.


                                                                Fertig!!!!!
                                         


Fazit:  nach ca. 120 Arbeitsstunden und dem nötigen finanziellen Aufwand haben wir endlich wieder eine sehr schöne Sitzgelegenheit, die hoffentlich noch viele Jahre halten wird. 

Daniel L.

 




Aktualisiert ( Montag, 02. Januar 2012 17:11 )