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	<title>Seepfadfinder Koblenz e.V. &#187; Rolf Schäfer</title>
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		<title>Pfarrfest 2014</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2014 12:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Schäfer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heiter bis wolkig&#8230; &#8211; Die Seepfadfinder auf dem Pfarrfest 2014 Heiter bis wolkig mit Schauern, so lässt sich das Wetter zum Pfarrfest beschreiben. Was den bzw. die eine/n oder andere/n, im heimischen Wohnzimmer sitzend bei dem Gedanken durchnässt unter grauem Himmel ausharren zu müssen, leicht erschauern lässt. Das kann uns...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Heiter bis wolkig&#8230; &#8211; Die Seepfadfinder auf dem Pfarrfest 2014</h3>
<p>Heiter bis wolkig mit Schauern, so lässt sich das Wetter zum Pfarrfest beschreiben. Was den bzw. die eine/n oder andere/n, im heimischen Wohnzimmer sitzend bei dem Gedanken durchnässt unter grauem Himmel ausharren zu müssen, leicht erschauern lässt. Das kann uns PfadfinderInnen nicht schrecken. Es gibt auch keinen Grund dafür. Als wohl vorbereitet PfadfinderInnen hatten wir schließlich unsere Feuerjurte aufgestellt und so konnten sich unsere Gäste, vor allem die Jungen und Mädchen, eines trockenen Nachmittags erfreuen, wenn der Himmel unserer Jurte auch schwärzer war als der darüber liegende. Dafür war er trockener.</p>
<p>An alte Traditionen anknüpfend gab es nicht nur wieder Stockbrot („Vom Käpt&#8217;n empfohlen“), sondern auch die Möglichkeit Affenfäuste und türkische Bünde zu stechen. Gerade letzteres war nicht nur etwas für unser jüngeres Publikum, sondern beschäftigte auch so manchen Vater, der von seiner Frau abgegeben und später wieder abgeholt wurde.</p>
<p>Vielen Dank an all unsere fleißigen Pfadfinderinnen und Pfadfinder, die bei der Aktion mit geholfen haben!</p>
<p>– Rolf –</p>
<p><span style="color: #555555;"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Friedenslicht aus Bethlehem 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 21:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Schäfer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenslicht]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8221; Mit Frieden gewinnen alle &#8221; Dies ist das Motto der diesjährigen Aktion &#8221; Friedensliche aus Betlehem &#8221; welche seit 1986 von den österreichischen und deutschen Pfadfindern aus der Geburtsstadt Jesu über Wien verbreitet wird. Mit der Weitergabe des Lichtes in der dunklen Jahreszeit möchten wir als christliche Pfadfinder ein...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8221; Mit Frieden gewinnen alle &#8221; Dies ist das Motto der diesjährigen Aktion &#8221; Friedensliche aus Betlehem &#8221; welche seit 1986 von den österreichischen und deutschen Pfadfindern aus der Geburtsstadt Jesu über Wien verbreitet wird.</p>
<p>Mit der Weitergabe des Lichtes in der dunklen Jahreszeit möchten wir als christliche Pfadfinder ein Zeichen für den Frieden in unserer Welt setzen und daran erinnern, dass das Weihnachtsfest und die damit verbundene Heilsbotschaft ebenso ein Leuchtfeuer darstellt.<br />
Ein Leuchtfeuer für alle die, die sich alleine gelassen fühlen &#8211; allein gelassen mit ihren düsteren Ängsten, Zweifeln und Nöten.</p>
<p>Zu diesem Zwecke werden die Seepfadfinder Güls auch in diesem Jahr wieder je eine Abordnung zum Empfang des friedenslichtes wie auch dessen Weitergabe an die Gülser Gemeinde stellen.</p>
<p>Der Empfang des Friedenslichtes fand am 16.Dezember 2012 um 15 Uhr inder City-Kirche Koblenz statt, die Weitergabe an die Gemeinde war am darauf folgenden Samstag ( 22.Dezember ) im Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Servatius.</p>
<p>- Rolf -</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-752" src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2014/05/friedenslicht_logoblock-300x120.jpg" alt="friedenslicht_logoblock-300x120" width="300" height="120" /></p>
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		<title>Dreck-Weg-Tag 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 14:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Schäfer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr beteiligten wir uns wieder am Dreck-weg-Tag der Stadt Koblenz, um unsere Umwelt vom achtlos entsorgten Unrat zu befreien. Pünktlich zum Samstag, den 17. März hatte sich gutes Wetter eingestellt. Mit Müllsäcken und Handschuhen gewappnet zogen nun unsere tapferen Recken und Maiden aus den gar widerlichen Kindern desSchlendrian,...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Auch dieses Jahr beteiligten wir uns wieder am Dreck-weg-Tag der Stadt Koblenz, um unsere Umwelt vom achtlos entsorgten Unrat zu befreien.</p>
<p align="justify">Pünktlich zum Samstag, den 17. März hatte sich gutes Wetter eingestellt.</p>
<p align="justify">Mit Müllsäcken und Handschuhen gewappnet zogen nun unsere tapferen Recken und Maiden aus den gar widerlichen Kindern des<i>Schlendrian</i>, des <i>Inn&#8217;ren-Schweinehunds</i> und der <i>Achtlosigkeit</i> entgegen zu treten und diese einzusacken. In anderen Worten: Der Müll, den unachtsame und unbedachte Zeitgenossen rücksichtslos im Moselbogen abgeladen oder liegen gelassen hatten, beförderten wir da hin, wo er hin gehört, nämlich zunächst in unsere Mülltüten und dann in die Abfallentsorgung. Neben einer ganzen Menge Pfand(!)-flaschen und leerer Einwegkaffeebecher fanden wir unter anderem auch einen Pneu, Teile einer Jalousie und ein komplettes Fenster.</p>
<p align="justify">Nach Vollendung unserer Taten kehrten wir in unseren Gruppen nach und nach zum Stammeshaus zurück während unsere „Beute“ eingesammelt und zur Entsorgung gebracht wurde. Zwar differieren die Zahlen etwas, aber es waren letztlich doch etwa 30 Müllsäcke.</p>
<p align="justify">Den Abschluss unseres Dreck-weg-Tages bildete unser gemeinsamer Mittagshappen, den uns die Stadt Koblenz für unsere Mühen geschenkt hatte: Belegte Brötchen, Eier, etwas Süßes und Obst sowie Eistee.</p>
<p align="justify">Natürlich haben wir nicht nur Müll gesammelt und uns die Bäuche voll geschlagen, daneben und zugleich haben wir auch viel herum gealbert, gelacht, Hüte gemoppst und Photos geschossen.</p>
<p align="justify">- Rolf -</p>
<p align="justify">
<p align="justify"></p>
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		<title>Thinking Day 2012 – Zusammen schützen wir die Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 19:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Schäfer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr zum 22. Februar fand auch in diesem Jahr wieder zum Doppelgeburtstag des Begründers der Pfadfinderbewegung, Sir Robert Baden-Powell, und dem seiner Frau Olave der Thinking Day statt. Dieser stand dabei unter dem Motto „Zusammen schützen wir die Welt“ und sollte uns somit an unsere pfadfinderischen Aufgaben und...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1184" src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2014/08/seepfadfinderkarten-auenansicht-300x225.jpg" alt="seepfadfinderkarten auenansicht" width="300" height="225" /></p>
<p>Wie jedes Jahr zum 22. Februar fand auch in diesem Jahr wieder zum Doppelgeburtstag des Begründers der Pfadfinderbewegung, Sir Robert Baden-Powell, und dem seiner Frau Olave der Thinking Day statt. Dieser stand dabei unter dem Motto „Zusammen schützen wir die Welt“ und sollte uns somit an unsere pfadfinderischen Aufgaben und Verantwortung für die Umwelt erinnern; denn als Pfadfinderin oder Pfadfinder leben wir „einfach und umweltbewusst“, um das Pfadfindergesetz zu zitieren.<br />
Neben dem aktiven Umweltschutz, dem wir im Kleinen Tag für Tag etwa bei der Müllvermeidung oder thematischen Gruppenstunden und im Großen während Aktionen wie dem alljährlichen „Dreck-weg-Tag“ nachkommen, soll der Thinking Day auch zur Stärkung der pfadfinderischen Gemeinschaft über den kommunalen und gar nationalen Rahmen hinaus dienen. Daher ist ein wichtiger Bestandteil dieser Aktion der Versandt von Grußkarten an andere Pfadfinder und Pfadfinderinnen in anderen Teilen Deutschlands wie auch Europas.<br />
In diesem Jahr entschlossen sich auch die Wölflinge unserer jüngeren Wölflingsgruppe an dieser Aktion teilzunehmen und bastelten einige Grußkarten. Die Kontaktadressen, die wir erhielten reichten von Niedersachsen bis Baden-Württemberg und von Nordrhein-Westfalen bis Brandenburg. Einige unserer Karten verschickten wir sogar nach Österreich! Im Gegenzug sandten auch uns Pfadfinder aus dem gesamten Bundesgebiet wie auch aus Frankreich (sic!) ihre Grüße zum Thinking Day. Wie immer klappte auch hier nicht alles nach Plan und eine unserer Karten kam mit dem Vermerk „Nicht zustellbar. Adresse unbekannt.“ zurück.<br />
Dennoch war es eine schöne Erfahrung von „wildfremden“ Pfadfindern Grüße zu erhalten.</p>
<p>Rolf</p>
<p><img class="size-full wp-image-1182 alignleft" src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2014/08/karten-von-anderen-stmmen.jpg" alt="karten von anderen stmmen" width="560" height="420" /> <img class="size-full wp-image-1183 alignleft" src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2014/08/seepfadfinderkarten-von-innen.jpg" alt="seepfadfinderkarten von innen" width="560" height="420" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Friedenslicht 2011 – Licht verbindet Völker</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 19:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Schäfer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenslicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in den Jahren zuvor, so haben wir auch dieses Jahr wieder an der Friedenslichtaktion teilgenommen. Dabei nahmen wir das aus Bethlehem kommende Licht am 11. Dezember in der City Kirche (vormals: Jesuiten Kirche) in Koblenz in Empfang und brachten es in die Pfarrkirche Sankt Servatius zu Güls, wo es...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE">Wie in den Jahren zuvor, so haben wir auch dieses Jahr wieder an der Friedenslichtaktion teilgenommen. Dabei nahmen wir das aus Bethlehem kommende Licht am 11. Dezember in der City Kirche (vormals: Jesuiten Kirche) in Koblenz in Empfang und brachten es in die Pfarrkirche Sankt Servatius zu Güls, wo es zunächst in der Sakristei aufbewahrt wurde.</p>
<p><span lang="de-DE">Im</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Rahmen</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">des</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Adventsgottesdienstes</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">am</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">17.</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Dezember</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">2011</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">überreichte</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">unsere</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Delegation</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">das</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Friedenslicht</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">dann</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">ganz</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">offiziel</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">der</span><span lang="de-DE">Gemeinde:</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Nach</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">dem</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Kyrie</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">stellte</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Herr</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Pastor</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Lucas</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">kurz</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">die</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Aktionfriedenslicht</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">vor</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">und</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">bat</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">unsere</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Stammesvertreter,</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">bestehend</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">aus</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">dem</span><span lang="de-DE">Stammesvositzenden</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Michael</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Kock,</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Teilen</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">der</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">neuen</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Wölflingsgruppe</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">einschließlich</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Leiter</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">und</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">zwei</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Repräsentantinnen</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">der</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Pfadfinderstufe,</span><span lang="de-DE">das</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Friedenslicht</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">an</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">die</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Gemeinde</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">weiter</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">zu</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">geben,</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">was</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">durch</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">die</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Entzündung</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">der</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Adventskranzlichter</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">mit</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">der</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Flamme</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">des</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Friedenslichtes</span><span lang="de-DE">auch</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">geschah.</span></p>
<p><span lang="de-DE">Abschließend</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">ein</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">dickes</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Lob</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">an</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">unsere</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Teilnehmer</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">aus</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">der</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Wölflingsgruppe,</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Charlotte,</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Clara,</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Feli,</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Hannah,</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Jacob,</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Judith,</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Lara</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">und</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Leo,</span><span lang="de-DE">sowie</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">unsere</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Pfadfinderinnen</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Anne</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">und</span><span lang="de-DE"> </span><span lang="de-DE">Kerima.</span></p>
<p lang="de-DE">Darüber hinaus möchten wir uns natürlich auch noch bei unserem Küster, Herrn Münch, und Herrn Pastor Lucas für deren Unterstützung und Hilfe bedanken.</p>
<p>Rolf</p>
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		<title>Leiterwanderung</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 19:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Schäfer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwa zehn Tage nach der vergeblichen Suche nach unseren Pfadfinderfreunden aus Abbeville wurden unsere Leiter mal wieder unruhig und beschlossen daher am Samstag, den 30. Juli 2011 eine Gruppenleiterwanderung zu unternehmen. Nach kurzer Beratung einigten wir uns dann darauf einen der ausgewiesenen Traumpfade zu versuchen und fuhren in den beschaulichen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE">Etwa zehn Tage nach der vergeblichen Suche nach unseren Pfadfinderfreunden aus Abbeville wurden unsere Leiter mal wieder unruhig und beschlossen daher am Samstag, den 30. Juli 2011 eine Gruppenleiterwanderung zu unternehmen.</p>
<p lang="de-DE">Nach kurzer Beratung einigten wir uns dann darauf einen der ausgewiesenen Traumpfade zu versuchen und fuhren in den beschaulichen Ort Trimbs im Maifeld.</p>
<p lang="de-DE">Nachdem wir unsere Gefährte ordnungsgemäß innerhalb des Ortes abgestellt hatten machten wir uns auf und erklommen zunächst die den Ort überragenden Höhen der Eifel, stets der guten Ausschilderung des Traumpfades folgend.</p>
<p lang="de-DE">Unser Weg wand sich zunächst, wie bereits erwähnt, über den Rand der angrenzenden Eifelhöhen, führte uns aber auch wieder ins Tal der teils fröhlich und erquicklich gurgelnden aber auch andererseits gemächlich dahin strömenden Nette. Weiter führte uns der Weg durch verlassene Weingärten, deren nur noch die alten Weinbergsterrassen wie auch die Hinweisschilder Zeugnis trugen, und durch die Trimbser Schweiz, wo dereinst, unter dem Schutz der heiligen Barbara, die Bergleute Schiefer förderten.</p>
<p lang="de-DE">Auch diesen Abschnitt ließen wir hinter uns und gelangten durch lichte Wälder zum Tunnel „Hausen 2“ und folgten der stillgelegten und durch einen Rad-/Fußweg ersetzten Bahntrasse über das Nette-Viadukt. Der folgende Wegabschnitt gewährte uns noch einmal einen herrlichen Ausblick über das Nette-Tal bevor wir über einen steilen Pfad, bei dem man trotz traumhafter Aussichten besser nicht träumte, wieder gen Trimbs hinab stiegen.</p>
<p lang="de-DE">Nach der Rückfahrt zum Stammeshaus ließen wir den Tag bei Lagerfeuerromantik, Würstchen und kalter Limo ausklingen.</p>
<p lang="de-DE">Abschließend sei noch eine unserer Entdeckungen in Trimbs erwähnt: Die Trimbser Wetterstation! Hier kommen die modernsten technischen Errungenschaften der Meteorologie zum Einsatz! <img src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" /> </p>
<p lang="de-DE">Hoffen wir, dass uns das Wetter auch auf der nächsten Gruppenleiterwanderung gewogen sein wird und uns herrliche Aussichten beschwert.</p>
<p lang="de-DE">Bis dahin: Gut Pfad!</p>
<p lang="de-DE"><img class="alignleft size-medium wp-image-1191" src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2014/08/lw6-300x225.jpg" alt="lw6" width="300" height="225" /> <img class="alignleft size-medium wp-image-1192" src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2014/08/lw5-300x225.jpg" alt="lw5" width="300" height="225" /> <img class="alignleft size-medium wp-image-1193" src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2014/08/lw4-300x225.jpg" alt="lw4" width="300" height="225" /> <img class="alignleft size-medium wp-image-1194" src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2014/08/lw3-300x225.jpg" alt="lw3" width="300" height="225" /> <img class="alignleft size-medium wp-image-1195" src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2014/08/lw2-300x225.jpg" alt="lw2" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: left;">– Rolf –</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wanderung ohne Franzosen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 19:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Schäfer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Beinahe Treffen der Scouts de Abbeville und der Seepfadfinder – Wenn Pfadfinder den Pfad nicht finden Am Morgen des 17. Juli 2011 kroch das Licht des neuen Tages genauso verschlafen durch den Nebel, wie ich mich aus dem Bett schwang. Wenn man das schwingen nennen konnte, ich hätte wohl jedem...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Beinahe Treffen der Scouts de Abbeville und der Seepfadfinder – Wenn Pfadfinder den Pfad nicht finden</h3>
<p>Am Morgen des 17. Juli 2011 kroch das Licht des neuen Tages genauso verschlafen durch den Nebel, wie ich mich aus dem Bett schwang. Wenn man das schwingen nennen konnte, ich hätte wohl jedem Zombiedarsteller der letzten zehn Jahre Kinogeschichte Konkurrenz machen können. Einige Kaffee und einen gepackten Rucksack später stand ich dann, wie verabredet, vor einem Gülser Supermarkt und wartete auf den Rest unseres kleinen Kontingents.<br />
Der Grund dieser samstäglichen Aktion war die Verabredung mit einer Gruppe französischer Pfadfinder aus Abbeville, die sich mit Michael (unserem Stammesoberhaupt) zu einer gemeinsamen Wanderung zur Burg Eltz und anschließender Übernachtung in Treis-Karden verabredet hatten. Wir sollten lediglich unsere eigene Verpflegung mitbringen.<br />
Also zurück zu meiner „Wacht am Supermarkt“: Nach und nach trudelten dann neben Micha „Walks without Feathers“ Kock und mir noch die Gebrüder Christopher „Sideshow Bob“ und Daniel „Conan the Barber“ McTolksdorf, sowie unsere Völkerballexpertin Jana und die beiden Jungpfadfinderinnen Anne und Natalie ein. Während ich dann noch kurz das Gepäck hütete begab sich unsere wackere Schar in die wohl beleuchteten Tiefen des Supermarktes, um dort zielgerichtet zu foragieren und den subtilen Sirenenklängen des Konsums zu trotzen.<br />
Nach einer kurzen Weile erschien unsere Gruppe wieder und umklammerte, ob der schweren Versuchungen im Tempel des Todes Supermarkt, ihren Preis: Zwiebeln, Gewürze, passierte Tomaten, Nudeln, Äpfel und, als Wichtigstes, 1½ Pfund Nutella. Denn, wie jeder seit Frank Millers 300 weiss: DAS! IST!! NUTELLA!!!<br />
Profiantiert und motiviert nahmen wir nun den Zug nach Moselkern, um die dreißig Pfadfinder aus Abbeville zu treffen und ihnen unser Willkommen zu entbieten. Und wir kamen an. Außer uns keine Menschenseele auf dem Bahnsteig; auch kein Tier, wenn diverse Mikroben nicht mitgerechnet werden. Also warteten wir. Zunächst eine halbe Stunde. Dann noch eine. Danach schickten wir Späher voraus, falls sich unsere französischen Kameraden im Halt geirrt haben sollten. Erstere kamen zurück: Keine Spur von unseren Franzosen.<br />
Nun war schon Mittag, der Nebel durch die warmen Sonnenstrahlen vertrieben und kaum eine Wolke am Himmel. Nach kurzer Beratung entschlossen wir uns das Ausbleiben der Franzosen nicht als Vorwand zu nutzen, um einen anscheinend perfekten Wandertag ausfallen zu lassen. Dann halt ohne unsere französischen Gäste.<br />
Also Rucksack geschul&#8230; mhh, einige hatten sich auf ein Basislager verlassen und nur Sporttaschen mitgebracht. Gut, die kann man ja auch über die Schultern tragen! Nur erheblich weniger komfortabel.<br />
Nach einer kurzen Weile hatten wir dann doch das Gepäck möglichst günstig umverteilt und begaben uns auf den Weg Richtung Koblenz. Ziel war es von Moselkern aus den Moselhöhenweg zu erreichen und über diesen nach Güls zu gelangen. Und so traten wir unseren Weg an.<br />
Auch wenn der Aufstieg von Moselkern auf das oberhalb gelegene Plateau zunächst anstrengend war erreichten wir die Moselhöhen in guter Zeit. Der folgende Weg führte uns über die Ortschaften Lasserg, Metternich, Mörz und Moselsürsch, während die Kühle des Vormittags schnell wich und die Sonne aus einem kobaltblauem Himmel erbarmungslos auf uns nieder brannte.<br />
Gegen Ende des Tages machten wir unsere Position oberhalb von Lehmen an einer Schutzhütte aus, wo wir unser Lager aufschlagen wollten. Da Micha vorausgeplant hatte, hatten wir acht Kotenblätter einschließlich Seilen eingepackt, jedoch keinerlei Kochuntensilien; auch hatten wir keinerlei Trinkwasser oder gar Gewürze und Salz dabei, war die Planung doch gewesen mit den Scouts de Abbeville zusammen in einem Selbstversorgerhaus in Treis-Karden zu übernachten.<br />
Unsere letzte Hoffnung ruhte somit auf dem nahe gelegenen Lehmener Ortsteil „Lehmer Höfe“. Sollten wir dort niemanden mit einem weiten Herz für unsere Lage finden wäre es ein langer, langer Weg bei Nacht nach Güls, mit hungrigen Mägen.<br />
Nach einigem Umherirren fanden wir dann eine freundliche Familie, die uns nicht nur Trinkwasser zur Verfügung stellte, sondern uns sogar die Nudeln kochte, Salz und Gewürze überliess und darüber hinaus auch noch Cola und Saft schenkte! Zur Zubereitung unserer Soße gab uns die Familie sogar noch eine nicht mehr benötigte Pfanne mit, die später den Namen „Rosti“ erhielt und in unserem Lagerraum verstaut wurde.<br />
Derart ausgestattet kehrten wir zum Lager, welches inzwischen errichtet war, zurück. Nach dem Abendessen sanken wir alle nach und nach zufrieden in unsere Schlafsäcke, während das rhythmische Tappen eines nächtlichen Regenschauers uns in den Schlaf sang.<br />
Am kommenden Morgen brachen wir das Lager nach unserem experimentellen Frühstück (Nutella mit gebratenen Nudeln) ab und stiegen hinab zum Lehmener Bahnhof, von wo aus wir zurück nach Güls fuhren.<br />
Wie Micha erfuhr hatten uns unseren französischen Freunde wohl schlicht vergessen und waren dann zum verabredeten Termin in Trier gesichtet worden. Ob sie da die Porta Nigra und die Kaiserthermen besichtigten oder verzweifelt nach unserer Gruppe suchten mochte jedoch niemand zu sagen.</p>
<p>Rolf</p>
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