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	<title>Seepfadfinder Koblenz e.V. &#187; Elias Demerath</title>
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		<title>Captain Blaubärs Piratenschatz -Sommerlager 2023</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Sep 2023 15:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elias Demerath]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lager]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach fast 20 Jahren reisten die Seepfadfinder*innen diesen Sommer wieder ins Ausland für ein Sommerlager. Vom 25. August bis zum 1. September zeltete der Stamm auf dem Scoutingkampeerterrein Het Naaldenveld bei Bentveld, östlich von Zandvoort an der Nordsee. Die Anreise in die Niederlanden erfolgte durch einen Reisebus von Kimmel aus...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach fast 20 Jahren reisten die Seepfadfinder*innen diesen Sommer wieder ins Ausland für ein Sommerlager. Vom 25. August bis zum 1. September zeltete der Stamm auf dem Scoutingkampeerterrein Het Naaldenveld bei Bentveld, östlich von Zandvoort an der Nordsee. Die Anreise in die Niederlanden erfolgte durch einen Reisebus von Kimmel aus Kamp Bornhofen. Nach circa 4 Stunden Fahrt erreichten die Pfadfinder*innen am Freitag den Zeltplatz. Direkt packten alle an und am frühen Abend stand das Camp bestehend aus sechs Yellow Stones, einem Alexzelt und fünf Jurten. Auch die Küche wurde aufgebaut, sodass nach der langen Fahrt und dem anstrengenden Aufbau sich alle mit Wraps stärken konnten. Nach dem Essen gab es die Programmeinführung. Dazu durchquerten die Gruppen das durchaus weitläufige Gelände der Zeltanlage und trafen an einer Art kleinen Arena mit Bühne zusammen, auf welcher Katharina und Laurenz von der Rovergruppe „die Dinos“ das Motto in Form eines kleinen Theaterstücks vorstellten. In diesem wurde erklärt, dass Captain Blaubär und sein Freund Hein Blöd in den folgenden Tagen die verlorenen Schatzkartenteile ihrer ehemaligen Crewmitglieder finden wollen, um den großen Piratenschatz zu finden. Im Anschluss wurden die allgemeinen Lagerregeln besprochen, und danach ging es zurück zum eigenen Zeltplatz, um den Abend gemütlich beim Lagerfeuer ausklingen zu lassen.</p>
<p>Der erste Morgen in Holland wurde wie immer mit einer Morgenrunde begonnen. Nach dem gemeinsamen Frühstück, bei welchem sich alle über die durchaus regnerische und stürmische Nacht austauschten, wurden passend zum Motto Piratenworkshops angeboten: Augenklappen basteln, Piratenflagge malen und Shirts batiken. Außerdem konnten die Kinder den Schnitzführerschein machen. Danach wurde sich bei einer großen Runde Stratego ausgepowert.<br />
An Tag 2 wurde zuerst am Morgen das erste Kartenteil von Monfred dem Modepiraten überreicht, welcher sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Workshops war. Kurz darauf trat auch schon der nächste Pirat auf, welcher von den Kindern als Gegenleistung für sein Stück der Schatzkarte das Schmuggeln von Ware durch die gefährlichen Wälder forderte, ohne dass sie dabei von dem bösen Piraten entdeckt wurden. Während dem Schmugglerspiel konnte man aus Zandvoort das Formel 1 Rennen, welches an diesem Wochenende dort stattfand, deutlich hören.<br />
Auch an diesem Abend wurde ums Lagerfeuer gesessen und gemeinsam gesungen.<br />
Am Montag Morgen waren alle Pfadfinder*innen deutlich ausgeschlafener, weil der Regen in der Nacht endlich nachgelassen hatte. Mit neuem Optimismus und endlich der Sonne im Gesicht machte der Stamm sich zu Fuß auf den Weg zum Strand. Nach circa einer Stunde Fußmarsch kamen sie bei blauem Himmel an und ein Großteil wagte sich in das doch recht kühle Wasser. Der ganze Tag wurde mit Schwimmen, Karten spielen, Volleyball und dem Malen von Henna-Tattoos verbracht. Am Nachmittag machen sich die Jüngsten auf zum Bus und die Älteren gingen den Weg wieder zurück. Erschöpft fielen alle an diesem Abend müde in die Schlafsäcke.<br />
Der Dienstag begann mit einer Runde „Laurenzia“ zur Morgenrunde. Danach wurde die Stadt Zandvoort in Kleingruppen in Form einer Rallye erkundet; vom Rathaus durch die engen Gassen bis hin zum Strand. Der Nachmittag verbrachten die Pfadfinder*innen entspannt auf dem Zeltplatz, bevor am Abend die Hochstufungen stattfunden. Jan von den Wölfis wurde als Wölfling im Stamm aufgenommen und erhielt sein Halstuch, Laurenz von den Dinos wurde zum Rover hochgestuft. Zur Feier des Tages wurden im Anschluss Crêpes gebacken.<br />
Wenn man schonmal in den Niederlanden ist, lässt sich ein Besuch in Amsterdam kaum vermeiden, vorallem wenn die Hauptstadt so nahe liegt. Daher brach die Gruppe am Mittwoch früh auf und verlegte das Frühstück in den Zug auf dem Weg in die Stadt. Trotz des turbulenten Morgens, an dem die Leiter*innen verschlafen hatten, kamen alle pünktlich in Amsterdam an. Dort teilten sich die Stufen auf: Die Wölflinge besuchten das NEMO Wissenschaftsmuseum, für die Pfadfinder ging es ins Body Worlds Museum und die Rover erkundeten gemeinsam mit den Leitern die Stadt zu Fuß. Währenddessen holte Lukas drei Gäste am Hauptbahnhof ab, die am Vormittag aus Glasgow eingeflogen waren: Matt, Matthew und Caelin, drei schottische Pfadfinder des South East District Network, die bei unseren Stamm im Juni auf ihrem Explorer Belt Hike übernachtet hatten, besuchten uns nun wieder für die letzten Tage unseres Sommerlagers. Gemeinsam gingen alle am Nachmittag an Bord für eine Krachtentour durch die berühmte Stadt. Nach einer anstrengenden Rückreise geprägt von verspäteten Zügen kamen alle wieder auf dem Zeltplatz an. Die Schotten bauten ihr Lager auf und erlebten ihren ersten Seepfadfinder-Lagerfeuerabend, an welchem sie außerdem das nächste Schatzkartenstück überreichen durften.<br />
Und schon war der Tag der großen Schatzsuche gekommen: Am Vormittag gab es nochmal eine große Runde Stratego, bevor die Kartenteile zusammengesetzt wurden und die Kinder sich auf den Weg machten. Unterwegs begegneten sie vielen Piraten, die sich am Ende gegen sie verbündeten und in einem Spiel besiegt werden mussten. Siegesreich kehrten die Pfadfinder*innen auf ihren Zeltplatz zurück und plünderten die Süßigkeitenschatz. Parallel bauten die Jungs der Bärenbande ihr Zelt ab und bezogen Lager unter ihren Tarps. Ebenso wurde eine Jurte der Leiter abgebaut und sie zogen in ein anderes Zelt. So konnten zwei Zelte sicher verstaut werden, ohne dass sie von dem angekündeten Regen nass wurden und dann im Haus hätten aufgehängt werden müssen. An dem letzten gemeinsamen Abend wurden zusätzlich zu dem üblichen Gesang auch zwei Spiele aufgelöst, welche über den ganzen Zeitraum des Lagers gelaufen waren; das Hinterlist-Spiel, bei welchem jede*r einen Namen und einen Gegenstand zog und es schaffen misste, die Person mit dem gezogenen Namen mit dem gezogenen Gegenstand zu überlisten, und das Eier-Spiel, welches die schottischen Pfadfinder bei ihrem letzten Besuch vorgestellt hatten. Dabei bekam jedes Zelt ein rohes Ei und musste es schaffen, dieses bis zum Ende des Lagers heimlich hart zu kochen, ohne dass es von einem der Leiter*innen gesehen wurde oder zerbrach. Leider scheiterten alle Gruppen bis auf die Bärenbande, die ihres bei dem benachbarten Stamm aus Ingelheim gelocht hatte.<br />
Am Morgen des Abbautags begrüßte die Sonne die Seepfadfinder: Der Regen hatte sich ein Glück in Grenzen gehalten und so konnten manche Zelte doch trocken eingepackt werden. Alle packten beim Aufräumen und Abbauen mit an, sodass Het Naaldenveld um 12 Uhr verlassen werden kann. Mit einiger Verspätung kamen die Seepfadfinder um circa 19 Uhr in Güls an, wo die Eltern ihre müden, aber glücklichen Kinder in Empfang nahmen.</p>
<p>Wir sind alle sehr dankbar für die Möglichkeit, gemeinsam auf ein so langes Lager fahren zu können. Ohne den Einsatz jeder einzelnen Person wäre weder die Organisation, noch das Programm oder die Verpflegung möglich. Daher ein großes Dankeschön an alle, die das Lager mit ihrem Ehrenamt ermöglicht haben.</p>
<p>Gut Pfad!</p>
<p></p>
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		<title>Kleiderstand für Frauenrechte</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Apr 2023 09:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elias Demerath]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Dinos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rovergruppe sammelt Kleiderspenden für den Grünen Flohmarkt am 13.05.2023 in Güls. Die mit der Kleidung eingenommenen Spenden gehen an Menschenrechtsorganisationen zur Unterstützung der Frauen im Iran. Sie können mit Ihrer Spende mithelfen! Gut erhaltene, gewaschene Kleidung und Kinderkleidung (ausgenommen sind Schuhe und Unterwäsche) sammeln wir am Pfadfinderhaus am 06.05....]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rovergruppe sammelt Kleiderspenden für den Grünen Flohmarkt am 13.05.2023 in Güls. Die mit der Kleidung eingenommenen Spenden gehen an Menschenrechtsorganisationen zur Unterstützung der Frauen im Iran.<br />
Sie können mit Ihrer Spende mithelfen!<br />
Gut erhaltene, gewaschene Kleidung und Kinderkleidung (ausgenommen sind Schuhe und Unterwäsche) sammeln wir am Pfadfinderhaus am 0<strong>6.05. (10-13Uhr)</strong> und am <strong>05.05. (15 &#8211; 18:30 Uhr)</strong> auf dem Gülser Wochenmarkt ein.</p>
<p>Falls am Ende Kleidung nicht verkauft wurde, spenden wir diese an eine Wohltätigkeitsorganisation.</p>
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		<title>Gedenken des Tauziehunglücks im Rahmen der Bundesversammlung</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2021 14:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elias Demerath]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Bundesversammlung der DPSG fand ein Totengedenken In Westernohe statt. Dort wurde auch am neu gestalteten Gedenkort der Opfer des Tauziehunglücks gedacht. Im Video erinnert die Bundesvorsitzende Annka Meyer an die Geschehnisse damals.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Bundesversammlung der DPSG fand ein Totengedenken In Westernohe statt. Dort wurde auch am neu gestalteten Gedenkort der Opfer des Tauziehunglücks gedacht.</p>
<p>Im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cWi-a9Ch848#t=19m12">Video</a> erinnert die Bundesvorsitzende Annka Meyer an die Geschehnisse damals.</p>
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		<title>Bolivianische Pfadfinder in Güls gestrandet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 19:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elias Demerath]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivienpartnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bolivianische Pfadfinder konnten nach 7 Wochen wieder nach Hause Vom 17. März bis 04. Mai 2020 hatten die Seepfadfinder Koblenz drei bolivianische Pfadfinder aufgenommen und im Vereinsheim am Gülser Moselbogen untergebracht. Sie waren, aufgrund der Corona-Krise und dem damit verbundenen Grenzschließungen, bei ihren befreundeten Pfadfindern in Güls gestrandet.  Eigentlich wollten sie nach einem mehrwöchigen, sozialen Projekt in Südfrankreich noch...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bolivianische Pfadfinder konnten nach 7 Wochen wieder nach Hause</strong></p>
<p>Vom 17. März bis 04. Mai 2020 hatten die Seepfadfinder Koblenz drei bolivianische Pfadfinder aufgenommen und im Vereinsheim am Gülser Moselbogen untergebracht.</p>
<p>Sie waren, aufgrund der Corona-Krise und dem damit verbundenen Grenzschließungen, bei ihren befreundeten Pfadfindern in Güls gestrandet.  Eigentlich wollten sie nach einem mehrwöchigen, sozialen Projekt in Südfrankreich noch Sehenswürdigkeiten in Europa und nur kurz ihre Freunde in Güls besuchen, doch es sollte anders kommen.</p>
<p>Mitte März war durch die Europäische Kommission und insbesondere durch die Bundesregierung eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen worden. Alle Rückflüge außerhalb Europas wurden gestrichen. Eigentlich war der Besuch der Bolivianer vor Corona für vier Tage in Güls geplant gewesen.</p>
<p>Aus den vier Tagen wurden dann aber durch die Krise sieben Wochen. Die Sehnsucht der Bolivianer nach der Familie und den Freunden wurde von Tag zu Tag größer. Glücklicherweise konnten die Seepfadfinder mit der Unterstützung der Gülser Bürger den Dreien helfen, den Zwangsaufenthalt dennoch zu einem Erlebnis werden zu lassen.</p>
<p>Die Unterstützung der Gülser fiel dabei vielfältig und kreativ aus:</p>
<p>Von Geld- und Lebensmittelspenden über Gebäck, Gesellschaftsspiele und weitere kleine kreative Aufmerksamkeiten war alles dabei. In den sieben Wochen haben die Unterstützer, unter Einhaltung der Abstandsregeln, das „deutsche“ Osterfest („Ostereier“) und einen Geburtstag der Jungs gefeiert. Sie waren viel in der Gülser Gemarkung spazieren und fuhren auch zur Burg Elz.</p>
<p>Das Highlight der Drei war allerdings eine vorbereitete „Schnitzeljagd“-Fahrradtour zu den Koblenzer Sehenswürdigkeiten. So konnten sie trotz aller Sorgen um die Familie ein wenig Kultur und auch lokale Sehenswürdigkeiten kennenlernen.</p>
<p>Nach wochenlangen Gesprächen mit der Bolivianischen Botschaft und dem Auswärtigen Amt in Berlin, mit MdB Detlev Pilger und vielen weiteren rund um Visumsverlängerung, Auslandskrankenversicherung und Rückkehr kam Ende April die ersehnte Nachricht, dass die Bolivianische Botschaft in Spanien eine Rückholaktion für in Europa Gestrandete durchführen würde.</p>
<p>Dann ging es plötzlich schneller als erwartet: Corona-Tests wurden gemacht, Dokumente wurden auf Deutsch und Spanisch ausgefüllt und ein Flug von Frankfurt nach Madrid gebucht. Alles in allem blieben von der Zusage der Botschaft bis zum Flug nur 10 Stunden Zeit.</p>
<p>Am Tag vor der Abreise, konnten sich noch einige Unterstützer durch die Spontanaktion „Tag des offenen Fensters“ persönlich aber mit Abstand von den Dreien am Vereinsheim verabschieden.</p>
<p>Am Montag, den 4. Mai sind die drei Bolivianer dann heimgeflogen. In Santa Cruz, Bolivien angekommen, mussten sie weitere sieben Tage in Quarantäne verbringen, bevor sie am 11. Mai endlich zu ihren Familien nach Cochabamba zurückkehren durften.</p>
<p>Für die Seepfadfinder aus Güls war es eine aufregende Zeit, die einmal mehr gezeigt hat, dass man sich - wenn es mal eng wird - auf die Gülser Bürgerinnen und Bürger verlassen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir allen Helfern und Unterstützern ein <strong>großes Dankeschön</strong> aussprechen. Egal ob die Unterstützungen in materieller,- finanzieller- oder in anderer Form ankamen -  sie halfen dabei die 7-wöchige Aufenthaltszeit für die Drei so angenehm und ereignisreich wie möglich zu gestalten, sodass dieser ungeplante Aufenthalt als überwiegend schöne Erinnerung im Gedächtnis bleiben kann.</p>
<p>Nachfolgend ist auch das Dankesschreiben unseres Partnerstammes Tunari zu finden:</p>
<p><a href="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-content/uploads/2020/05/Dankesschreiben-Tunari.pdf" target="_blank">Dankesschreiben Tunari</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
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		<title>Bienvenido Pablo!</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2020 10:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elias Demerath]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivienpartnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir unseren Freiwilligen Pablo am Flughafen in Frankfurt empfangen. Mit ihm kamen 5 weitere bolivianische Freiwillige um im Bistum Trier einen einjährigen Freiwilligendienst zu leisten. Im ersten Monat wird die Gruppe in Trier gemeinsam einen Sprachkurs besuchen. Am 29.02. wird dann jeder in sein individuelles Projekt entsand. Pablo...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir unseren Freiwilligen Pablo am Flughafen in Frankfurt empfangen. Mit ihm kamen 5 weitere bolivianische Freiwillige um im Bistum Trier einen einjährigen Freiwilligendienst zu leisten. Im ersten Monat wird die Gruppe in Trier gemeinsam einen Sprachkurs besuchen. Am 29.02. wird dann jeder in sein individuelles Projekt entsand. Pablo wird Anfang März nach Koblenz kommen und im HoT in Metternich arbeiten. Da er Mitglied von unserem Partnerstamm Tunari ist, wird er auch bei uns im Stamm aktiv sein. Wir freuen uns sehr, dass Pablo bald unseren Stamm und die Partnerschaft zu Bolivien aktiv gestalten wird.</p>
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		<title>Vogelhausbau der weißen Wölfe</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 21:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elias Demerath]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Dinos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jufi-Gruppe &#8220;Weiße Wölfe&#8221; hat über 3 Gruppenstunden verteilt Vogelhäuser bzw. Nistkästen gebaut. Das verwendete Holz wurde uns freundlicherweise vom NaBu Rheinland-Pfalz zu Verfügung gestellt. Jeder hat sein Haus individuell gestaltet und selbst zusammengebaut. Dadurch enstanden viele verschiedene Kreationen. Diese werden dann mit nach Hause genommen und in die Gärten...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jufi-Gruppe &#8220;Weiße Wölfe&#8221; hat über 3 Gruppenstunden verteilt Vogelhäuser bzw. Nistkästen gebaut. Das verwendete Holz wurde uns freundlicherweise vom NaBu Rheinland-Pfalz zu Verfügung gestellt. Jeder hat sein Haus individuell gestaltet und selbst zusammengebaut. Dadurch enstanden viele verschiedene Kreationen. Diese werden dann mit nach Hause genommen und in die Gärten gehängt. So gibt es weider mehr Brutmöglichkeiten in Güls und Umgebung für Vögel. <img src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>- Die Weißen Wölfe -</p>
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		<title>Ein verregnetes Winterlager im Brexbachtal</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 17:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elias Demerath]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfinder – Rover ohne Namen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;oder wie man 3 Tage lang Sandwichs backt. Essen.Regen.Winter. 3 Worte die dieses Wochenende wohl ziemlich treffend beschreiben. Nach unserer regnerischen Ankunft am Freitagnachmittag im Brexbachtal, haben wir unsere Jurten aufgebaut und die ersten Sandwiches gemacht. Den Abend haben wir mit Musik, Sandwiches und Spielen ausklingen lassen. Am nächsten Tag...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;oder wie man 3 Tage lang Sandwichs backt.</p>
<p>Essen.Regen.Winter. 3 Worte die dieses Wochenende wohl ziemlich treffend beschreiben. Nach unserer regnerischen Ankunft am Freitagnachmittag im Brexbachtal, haben wir unsere Jurten aufgebaut und die ersten Sandwiches gemacht. Den Abend haben wir mit Musik, Sandwiches und Spielen ausklingen lassen.</p>
<p>Am nächsten Tag gab es Sandwiches zum Frühstück, zum Mittag- und zum Abendessen <img src="http://www.seepfadfinder-koblenz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /><br />
Neben dem ganzen Essen haben wir, sofern es das Wetter zugelassen hat, das Lager unsicher gemacht. Die nächste verregnete Nacht haben wir gut überstanden und mussten sonntags bei anhaltendem Regen unser Lager abbauen, was leider wenig entspannt war.</p>
<p>Nachdem wir, zurück in Koblenz am Pfadihaus, das nasse Zeltmaterial aufgehangen haben, hat sich jeder von uns auf eine warme Dusche und das gemütliche Bett zuhause gefreut.<br />
-Die Pfadfinder-Rover-Gruppe-</p>
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		<title>Übernachtung im Pfadfinderhaus 2018</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 14:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elias Demerath]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Dinos]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 9.11 auf den 10.11 haben wir im Pfadfinderheim übernachtet. Nachdem wir unser Nachtlager bezogen hatten ging es auch schon los. Unsere Betreuer Alica, Eva, Elias, Maurice und Michael hatten einen Escape-Room vorbereitet, indem es darum ging verschiedene Rätsel als Team zu lösen und so aus dem &#8220;verschlossenen&#8221; Raum zu...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 9.11 auf den 10.11 haben wir im Pfadfinderheim übernachtet. Nachdem wir unser Nachtlager bezogen hatten ging es auch schon los. Unsere Betreuer Alica, Eva, Elias, Maurice und Michael hatten einen Escape-Room vorbereitet, indem es darum ging verschiedene Rätsel als Team zu lösen und so aus dem &#8220;verschlossenen&#8221; Raum zu entkommen.</p>
<p>Nach einer kleinen Stärkung haben wir miteinander verschiedene Gemeinschaftsspiele gespielt. Danach haben wir einen lustigen Film angesehen und sind dann müde in unsere Betten gegangen.</p>
<p>Am nächsten Morgen haben wir, nach einem leckeren Frühstück, noch weitere Spiele gespielt. Gegen 15 Uhr wurden wir von unseren Eltern abgeholt. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.</p>
<p>- Die Weißen Wölfe-</p>
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		<title>Wir haben Schwedenstühle gebaut :)</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2018 15:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elias Demerath]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Dinos]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Pfingstlager 2018 bauten wir Schwedenstühle. Schwedenstühle sind hölzerne Stühle, die aus zwei Teilen bestehen die man ineinanderstecken kann. Die Lehne besteht meistens aus Stoff, wir haben Jutebeutel benutzt. Als allererstes fingen wir an das Holz zurecht zu sägen. Während die eine Hälfte von uns zu den Leitern ging...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Pfingstlager 2018 bauten wir Schwedenstühle. Schwedenstühle sind hölzerne Stühle, die aus zwei Teilen bestehen die man ineinanderstecken kann. Die Lehne besteht meistens aus Stoff, wir haben Jutebeutel benutzt.</p>
<p>Als allererstes fingen wir an das Holz zurecht zu sägen. Während die eine Hälfte von uns zu den Leitern ging um die einzelnen Holzteile zusammen zu schrauben, spielte die andere Hälfte Zombieball. Nachdem wir alle Teile zusammengeschraubt hatten, bemalten wir die Taschen mit Sprüh- und Stofffarben. Bei manchen klappte es nicht auf Anhieb, doch am Ende war jede Tasche einzigartig, Wir stülpten die Beutel über die Stühle, was manchmal nicht so schnell gelang. Das machte uns allen sehr viel Spaß. Am Ende konnten wir die Stühle mit auf das Pfingstlager nehmen und dort am Lagerfeuer sitzen. Nach dem Pfingstlager durften wir die Stühle mit nach Hause nehmen. Wir waren am Ende sehr stolz auf unsere Stühle!</p>
<p>- Die Weißen Wölfe -</p>
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		<title>Rover-Hochstufung im Pfingstlager 2018</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2018 18:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Elias Demerath]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfinder – Rover ohne Namen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr im Pfingstlager wurden fünf der Selbstfinder-Pfadfinder zu Rovern hochgestuft. Am Anfang des Lagers hatten wir von den alten Rovern eine Liste mit Aufgaben bekommen, die wir abarbeiten mussten, wie z.B. einen Abend für sie Diener spielen und eine Lobhymne auf sie schreiben, die wir dem Stamm auch vorführen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr im Pfingstlager wurden fünf der Selbstfinder-Pfadfinder zu Rovern hochgestuft.</p>
<p>Am Anfang des Lagers hatten wir von den alten Rovern eine Liste mit Aufgaben bekommen, die wir abarbeiten mussten, wie z.B. einen Abend für sie Diener spielen und eine Lobhymne auf sie schreiben, die wir dem Stamm auch vorführen mussten.</p>
<p>Am Abend der Hochstufung versammelten sich alle Gruppen und bei einem kleinen Feuerwerk, das von unseren Leitern organisiert worden war, gaben wir unsere Versprechen ab. Danach wurde noch ausgiebig bei schöner Gitarrenmusik am Lagerfeuer gefeiert.</p>
<p>Für uns war es ein wunderschöner Abend!</p>
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