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	<title>Seepfadfinder Koblenz e.V. &#187; Anne Rosner</title>
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		<title>72-Stunden-Aktion: Neuer Lebensraum für SaBiene &amp; Freunde</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 23:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Anne Rosner]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[72-Stunden-Aktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Die 72-Stunden-Aktion des BDJK hat auch in diesem Jahr Menschen jeden Alters aus ganz Deutschland zusammengebracht, um Projekte für die Gemeinschaft umzusetzen. Mit vollem Einsatz waren wir in Güls dabei und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein Grünstreifen neben der Kirche, der nicht nur Insekten ein Zuhause bietet, sondern...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="color: #0d0d0d;">Die <strong>72-Stunden-Aktion</strong> des BDJK hat auch in diesem Jahr Menschen jeden Alters aus ganz Deutschland zusammengebracht, um Projekte für die Gemeinschaft umzusetzen. Mit vollem Einsatz waren wir in Güls dabei und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein Grünstreifen neben der Kirche, der nicht nur Insekten ein Zuhause bietet, sondern auch für uns und unsere Gemeinschaft zu einem Ort der Begegnung wird.</p>
<p style="color: #0d0d0d;">Am Donnerstag, dem 18.04.2024 um 17:07 Uhr fiel der Startschuss, als über 50 engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammenkamen, um das Projekt anzugehen. Unter der Leitung der <strong>Gülser Jugendleiterrunde</strong> und der <strong>Seepfadfinder</strong> verwandelten wir mithilfe des <strong>Familienkreises</strong> den Grünstreifen in einen blühenden Lebensraum. Mit Hochbeeten, einem Insektenhotel, bemalten Wänden und neuen Sitzgelegenheiten entstand ein Ort, der die Natur erlebbar macht und zum Verweilen einlädt.</p>
<p style="color: #0d0d0d;">Selbst widrige Wetterbedingungen konnten uns nicht bremsen. Trotz Regens führten wir Spendenaktionen durch und arbeiteten fleißig am Projekt. Vom Sammeln von Lebensmittelspenden bis hin zum Beschaffen von Baumaterial für das Insektenhotel &#8211; jede Spende trug zum Gelingen bei. Wir möchten besonders die großzügige Unterstützung unserer lokalen Gemeinschaft und Unternehmen hervorheben, die mit ihren Spenden und Hilfsangeboten das Projekt erst möglich gemacht haben.</p>
<p style="color: #0d0d0d;">Am Sonntag fand die <strong>feierliche Einweihung</strong> unseres neuen Lebensraums statt. Im Rahmen eines Familien-Gottesdienstes präsentierten wir stolz unsere Arbeit und luden anschließend zu einem gemütlichen Beisammensein mit Waffeln und Kuchen ein. Handabdrücke an der frisch gestrichenen Wand und ein Gruppenfoto dokumentierten unser Engagement und die Verbundenheit unserer Gemeinschaft.</p>
<p style="color: #0d0d0d;">Ein <strong>herzliches Dankeschön</strong> geht an alle, die zum Gelingen der Aktion beigetragen haben: den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den Eltern, den Spendern und den Organisatoren. Ein besonderer Dank geht an <strong>Alica Kadenbach</strong> und <strong>Carla Schulz</strong> für ihre tolle Organisation und Leitung.</p>
<p style="color: #0d0d0d;">Die 72-Stunden-Aktion beweist eindrucksvoll, dass gemeinsames Handeln Großes bewirken kann. Möge der neu geschaffene Lebensraum für SaBiene &amp; Freunde noch lange Freude und Inspiration spenden!</p>
<p style="color: #0d0d0d;">Wir danken unseren Sponsoren: Bauhaus, Hornbach, Gärtnerei Wilbert, Farben Schmitt und der Sparkasse Koblenz</p>
<p style="color: #0d0d0d;"></p>
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		<title>Dreck-Weg-Tag 2024</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 21:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Anne Rosner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Dreck-weg-Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. März 2024 fand in Koblenz der alljährliche Dreck-Weg-Tag statt, bei dem engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammenkommen, um ihre Umgebung von Müll zu befreien. Auch wir trafen uns wie schon seit vielen Jahren traditionell am Vereinshaus und säuberten in Kleingruppen den Bereich rund um den Gülser Moselbogen. Dabei sammelten...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. März 2024 fand in Koblenz der alljährliche Dreck-Weg-Tag statt, bei dem engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammenkommen, um ihre Umgebung von Müll zu befreien. Auch wir trafen uns wie schon seit vielen Jahren traditionell am Vereinshaus und säuberten in Kleingruppen den Bereich rund um den Gülser Moselbogen. Dabei sammelten wir erneut Unmengen an Müll ein.</p>
<p>Das besondere „Highlight“ in diesem Jahr: Eine Gruppe entdeckte eine Toilette im Busch, was zu ungläubigem Staunen und einigen Schmunzlern führte. Dennoch ist es bedauerlich zu sehen, wie viel Müll immer noch in der Gegend herumliegt.</p>
<p>Zum Glück ist aber eine positive Entwicklung zu sehen, denn von Jahr zu Jahr wird der Müll spürbar weniger in der Natur. Bleibt zu hoffen, dass wir irgendwann den Dreck-Weg-Tag nicht mehr brauchen.</p>
<p>Aber nicht nur in der Natur wurde ein Frühjahrsputz durchgeführt, sondern auch in unserem schönen Vereinsheim. Einige fleißige Helferlein, darunter Mitglieder des E.V. und engagierte Eltern, verliehen dem Haus sowohl von innen als auch von außen neuen Glanz. Auch unser Materiallager wurde wieder auf Links gedreht, sodass wir aufgeräumt und frisch ins neue Jahr starten können. Wir danken allen fleißigen Händen und dem Förderverein für die großartige Idee, einen Aktionstag aus dem Dreck-Weg-Tag zu machen.</p>
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		<title>Winter-Leitendenwochenende 2024</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 18:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Anne Rosner]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Winterlager]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 23. bis 25. Februar waren wir auf unserem Leitendenwochenende am Jugendzeltplatz in Rhens. Spiele, gute Gespräche, Spaziergänge und das Genießen der ersten Sonnenstrahlen standen auf dem Programm. Abends wurde lecker gemeinsam gekocht, und zum ersten Mal entschieden wir uns für eine komplett vegane Verpflegung während unseres Pfadfinderwochenendes.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 23. bis 25. Februar waren wir auf unserem Leitendenwochenende am Jugendzeltplatz in Rhens. Spiele, gute Gespräche, Spaziergänge und das Genießen der ersten Sonnenstrahlen standen auf dem Programm. Abends wurde lecker gemeinsam gekocht, und zum ersten Mal entschieden wir uns für eine komplett vegane Verpflegung während unseres Pfadfinderwochenendes.</p>
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		<title>Friedenslicht 2023 – &#8220;Auf der Suche nach Frieden&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Dec 2023 20:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Anne Rosner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenslicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto “Auf der Suche nach Frieden” wurde auch dieses Jahr das Friedenslicht aus Bethlehem in die Welt geschickt – trotz des Krieges, der dort im Moment herrscht. Gerade wegen dieser andauernden Gewalt ist es umso wichtiger, ein Zeichen des Friedens zu setzen und ein Symbol der Hoffnung zu...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto “<strong>Auf der Suche nach Frieden</strong>” wurde auch dieses Jahr das Friedenslicht aus Bethlehem in die Welt geschickt – trotz des Krieges, der dort im Moment herrscht. Gerade wegen dieser andauernden Gewalt ist es umso wichtiger, ein Zeichen des Friedens zu setzen und ein Symbol der Hoffnung zu verbreiten. Gemeinsam möchten wir uns als Pfadfinderinnen und Pfadfinder für Frieden einsetzen und in Frieden leben.</p>
<p>Aus diesem Grund haben wir uns dieses Jahr besonders engagiert, um das Licht in Güls zu verbreiten. Am 16. Dezember fuhren drei Pfadfinder*innen nach Perl (Luxemburg), um an einer <strong>internationalen Friedenslichtaktion</strong> teilzunehmen. Dort trafen sich Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Frankreich, Belgien, Luxemburg und Deutschland, um gemeinsam ein Zeichen gegen Krieg und Gewalt zu setzen.</p>
<p>Am 17. Dezember, nahmen wir am offiziellen <strong>Aussendegottesdienst in Koblenz</strong> in der X-Ground Kirche teil. Dort versammelten sich Menschen verschiedener Koblenzer Vereine, der Koblenzer Gehörlosengemeinde und Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus verschiedenen Verbänden, um einen gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst zu feiern. Anschließend konnte sich jede:r das Friedenslicht mitnehmen, um es weiterzuverbreiten.</p>
<p>Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und brachten (wenn auch nur symbolisch und ohne Kerzen) den Frieden und die Hoffnung in das <strong>Seniorenzentrum Laubenhof</strong>. Mit dabei waren viele unserer jüngsten Wölflinge, die Lichterketten an die Bewohnerinnen und Bewohner verteilten.</p>
<p>Am Freitag, dem 22. Dezember, verteilten wir das Friedenslicht auf dem <strong>Weihnachtswochenmarkt</strong> auf dem Festplatz in Güls und sammelten gleichzeitig Spenden für Aktionsgutscheine für das Kinderheim in Arenberg. Die Nachfrage war sehr groß, was für uns bedeutet, dass die Menschen auf der Suche nach Frieden und Hoffnung sind. Dieses Streben nach Frieden wurde auch sichtbar beim <strong>Friedens- und Erinnerungsgebet</strong> in der alten Kirche zum Gedenken an den Bombenangriff auf Güls vor 79 Jahren, bei dem 95 Menschen ums Leben kamen. Während dem Lied “Tragt in die Welt nun ein Licht” verteilten wir das Friedenslicht unter den Besucherinnen und Besuchern der Gedenkfeier.</p>
<p>Zum krönenden Abschluss versammelten wir uns ein letztes Mal, dieses Mal in der neuen Kirche, um bei einem gemeinsamen <strong>Gottesdienst</strong> das Licht zu verteilen. Währenddessen spielte außerdem der Musikverein St. Servatius ein letztes Mal für dieses Jahr.</p>
<p>Alles in allem ein gelungener Abschluss für die diesjährige Friedenslichtaktion. Doch die Suche nach Frieden ist noch lange nicht vorbei. Gerade in Zeiten wie diesen – mit so vielen unbegreiflichen Nachrichten jeden Tag aus dem Iran, Syrien, der Ukraine und so vielen weiteren Ländern und Gebieten- kann es passieren, dass wir die Hoffnung verlieren. Doch genau dann ist es wichtig, dass wir uns nicht entmutigen und den Kopf nicht hängen lassen. Sondern ganz im Gegenteil, wir müssen es immer wieder versuchen. Um das große Ziel zu erreichen, ist es notwendig, viele kleine Schritte zu machen und einzelne Etappen zu erreichen. Wir hoffen, dass wir mit dem Friedenslicht einen ersten Schritt in die richtige Richtung gehen und somit die Hoffnung auf Frieden ein wenig näher bringen konnten.</p>
<p>Doch allein kann niemand Frieden finden. Das funktioniert nur, wenn alle mitmachen.</p>
<p>Text: Leni Walmroth</p>
<p></p>
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		<title>Pfingsten 2022 – &#8220;In 80 Stunden um die Welt&#8221; (Brexbachtal)</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 21:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Anne Rosner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lager]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr war es endlich wieder soweit – die Seepfadfinder Koblenz fuhren nach zwei Jahren (Corona)-Pause endlich wieder gemeinsam ins Pfingstlager ins Brexbachtal. Unter dem Motto „In 80 Stunden um die Welt“ begaben sich ca. 45 abenteuerlustige PfadfinderInnen im schönen Tal bei Bendorf-Sayn auf eine Weltreise. Nach dem Ankommen und dem Errichten...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr war es endlich wieder soweit – die Seepfadfinder Koblenz fuhren nach zwei Jahren (Corona)-Pause endlich wieder gemeinsam ins Pfingstlager ins Brexbachtal. Unter dem Motto „In 80 Stunden um die Welt“ begaben sich ca. 45 abenteuerlustige PfadfinderInnen im schönen Tal bei Bendorf-Sayn auf eine Weltreise. Nach dem Ankommen und dem Errichten der Jurten und Schlafzelte wurden alle Teilnehmenden durch die Lagerleitung, in diesem Jahr Lukas Kimpel, und dem Programmteam Hannah Liekenbröcker, Lea Freytag und Eva Schleidweiler begrüßt. Anschließend folgte eine kontinentale Einteilung von 6 Teams und jeweils die Aufgabe aus vorgegebenen Ländern der jeweiligen Kontinente ein Land zu bestimmen. So entstanden folgende Teams: Afrika – Nigeria, Asien – China, Australien/Ozeanien – Fidschi, Europa – Island, Nordamerika – Mexiko , Südamerika – Brasilien. Es wurden Reisepässe verteilt, Fahnen gebastelt, Schlachtrufe entwickelt und anschließend die einzelnen Länder in einer Präsentation vorgestellt.</p>
<p>Samstags ging es auf eine kulinarische Weltreise. Zum Mittagessen wurden verschiedene Gerichte aus aller Welt von den Gruppen vorbereitet. Eine Jury, bestehend aus dem Programmteam, bewertete nicht nur auf den Geschmack, sondern auch auf die Präsentation und Dekoration der liebevoll angerichteten Teller.</p>
<p>Auf dem Menü-Plan standen: Quinoa- und Griechischer-Salat als Vorspeise, Ratatouille und asiatische Nudeln als Hauptspeise und Tiramisu und Pancakes als Nachspeise. Die Aktion war ein großer Erfolg und die Jury war begeistert von den präsentierten Gerichten.</p>
<p>Der Nachmittag wurde nach einer großen Wasserschlacht mit einer geographischen Wissensreise in Form von einem Hürdenlauf mit Quizfragen, einem Schätzrätsel und dem Spiel „1-2 oder 3“, abgerundet.</p>
<p>Am Abend, als es bereits dunkel war, gingen wir auf eine gruselige Nachtwanderung durch die bedrohlichen Wälder des Brexbachtals. Schaurige Gestalten in Form von Weißen Wölfen erschreckten uns in der Dunkelheit vom Wegesrand. Als wir wieder zurück auf unseren Zeltplatz kamen, überraschte uns eine liebevoll geschmückte Jurte und wir feierten gemeinsam in die Nacht und einen Geburtstag einer Leiterin hinein.</p>
<p>Am Sonntag vormittag teilte sich die Gruppe auf. Die einen besuchten den alljährlichen Pfadfindergottesdienst auf der Kapellenwiese, die anderen begaben sich auf eine spirituelle Reise in unserer Jurte. Dort setzten sich die TeilnehmerInnen besonders mit den Werten als Pfadfinder auseinander, und wie sie sich selber mit den Pfadfindern identifizieren.</p>
<p>Anschließend ging es weiter im Programm und die einzelnen Ländergruppen begaben sich auf einen weiteren Teil der Weltreise. Dabei erlebten Sie einige aufregende Abenteuer. So mussten sie sich in Ozeanien von einer einsamen Insel befreien, in Australien den Bumerang werfen und wie ein Koala um eine Bierbank klettern. In Afrika wurde sich aus den Fängen eines Tigers befreit und in Südamerika wurden Halstücher gerettet, ohne dabei in den reißenden Amazonas zu fallen. Die Antarktis wurde bereits einen Tag vorher bereist, in dem Eisschollen, in Form von Wassereis bezwungen wurde.</p>
<p>Am Abend folgte die Siegerehrung und abschließende Worte des Programmteams. Das Land Europa – Island gewann die Weltreise mit nur einem halben Punkt Vorsprung und teilte ihren leckeren Gewinn mit allen anderen Ländergruppen später am Lagerfeuer. Nach der Siegerehrung ging es feierlich weiter mit einer Versprechensfeier. So wurden Kinder und Jugendliche neu in den Stamm aufgenommen und bekamen ihr erstes Halstuch. Andere wurden aus der Gruppe der Weißen Wölfe zur Pfadfinderstufe heraufgestuft und zum Abschluss machten unsere bereits langjährigen Leiter Alica Kadenbach, Hannah Lieckenbröcker und Anne Rosner endlich ihr offizielles Leiterversprechen. Der Abend und das Pfingstlager wurde am Lagerfeuer mit musikalischer Begleitung und Gästen aus befreundeten Stämmen ausklingen gelassen.</p>
<p>Montags startete der Abbautag mit einer Frühsport-Morgenrunde in der Brex, und alle waren mit dabei – ein Bild für die Götter! Anschließend machten wir das Gruppenfoto und räumten danach alle Hand in Hand gemeinsam den Zeltplatz auf, bauten alle Zelte ab und verfrachteten alles in unsere Anhänger. Nach einem gemeinsamen Abschlusskreis, verteilte der Lagerleiter Lukas allen TeilnehmerInnen Aufnäher des diesjährigen Pfingstlagers. Dann ging es für alle in Autos oder dem Reisebus zurück in unseren schönen Heimatort Güls.</p>
<p>Das Wetter spielte uns bis auf ein kleines Unwetter am Sonntag gut in die Karten, sodass das Jubiläumslager für uns PfadfinderInnen ein voller Erfolg war. Die zwei Jahre Pause haben den Teilnehmenden keinen Abbruch getan – eher im Gegenteil: Alle waren mit Herzblut dabei und es herrschte ein so vertrauter und familiärer Umgang in dem gesamten Stamm. Es war sehr schön mit anzusehen, wie sich jeder über die Zeit entwickelt hat und wie wunderbar das Zusammenspiel aller Pfadfinder war. Hier ist noch das Zusammentreffen mit unserem befreundeten Pfadfinderstamm aus Feldkirchen zu erwähnen, die auf dem selbem Zeltplatz wie wir ihr Lager aufgeschlagen hatten. Wir haben uns gegenseitig gut unterstützt und so mancher Abend wurde zusammen am Lagerfeuer bei Gitarrenmusik verbracht.</p>
<p>Ein Dank geht vor allem an Lukas, der in diesem Jahr alleine die komplette Organisation als Lagerleiter übernommen hat. Auch ist ein Dankeschön an das tolle Programmteam und unsere liebe Küchenfee Carla Schulz auszusprechen. Ein weiterer Dank geht an die Gruppe der Weißen Wölfe, die sich mit der Nachtwanderung und den täglichen Morgenrunden von Yoga über „Laurenzia“ bis hin zu Frühsport in der Brex sehr kreative Aufgaben überlegten, um mit uns fit in die Tage zu starten.</p>
<p>Es war einfach toll und wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Lager mit euch! Gut Pfad!</p>
<p>Text: Anne Rosner</p>
<p>Bilder: Lukas Kimpel, Carla Schulz, Lea Freytag, Annika Schulz</p>
<h3 style="text-align: center;">Wir danken recht herzlich der <strong>Sparkasse Koblenz</strong>, der <strong>Metro Koblenz sowie</strong> der <strong>Bäckerei Höfer </strong>für die Unterstützung des Lagers!</h3>
<p></p>
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